A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  Y  Z  

A

Acatech

Wie Deutschland zum Leitanbieter für Elektromobilität werden kann (2010)
Autor:
Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation
Seiten: 19

Umfrage/Trendanalyse, 2010: Beschäftigt sich kurz mit staatlichen Interventionsmöglichkeiten, Hauptgewicht liegt aber bei den Herausforderungen für die deutsche Industrie. Hauptanliegen ist die Beibehaltung der Spitzenposition für die deutsche Automobilindustrie. Arbeitet mit dem methodischen Dreiklang status quo, Herausforderungen und offenenFragen, dies auch bei den technischen Aspekten, wie Antriebstechnik, Batterien, Stromnetz bzw. Stromversorgung, Standardisierung und Normung (insbesondere Stromstecker). Ist ein hilfreiches Nachschlagewerk für grundlegende Fragestellungen der Elektromobilität, z.T. auch mit sehr griffigen Formulierungen, die gut zu zitieren sind. Erkenntnisneugewinn ist allerdings eher gering. Für schweizerische Fragen sind eher die Forschungsherausforderungen relevant und die offenen Fragen. Zulieferer können jedoch an bestimmten Stellen auch von den Überlegungen profitieren, insbesondere da sie durch Experten gewonnen wurden und keine Absichtserklärungen darstellen.


A.T. Kearney  

Dr. Robert Kremlicka/ATKearney: e-mobility - Von der Fiktion zum Faktum (Vortragsfoliensatz)
Autor:
Dr. Robert Kremlicka
Seiten: 23

Bereitet alle grundlegenden Aspekte in anschaulichen Darstellungen auf und zeigt Handlungs- und Interventionspotenziale auf. Eher geringer Neuerkenntnisgewinn, aber hilfreiche Folienzusammenstellung für unterschiedliche Haupt- und Seitenaspekte der Elektromobilität und den verkehrlichen Herausforderungen. Bis auf wenige österreichspezifische Darstellungen ideal auch für Vorträge/Beiträge in der Schweiz verwendbar.


Wer warum elektrisch fährt

Autohaus (Zeitschrift)

Wer warum elektrisch fährt
Autoren:
Doris Kortus-Schultes, Ingo Olschewski, Jerome Küppers
Seiten: 2

Kurzanalyse über elektrische Fahrzeugnutzer, Unterteilung von Käufertypen in: Young Family Innovators (Wille zur Neuorganisation des Alltags, v.a. auch wegen der Kinder), Greenovatoren (gehobenes Milieu mit ökologischer Vorreiterrolle), Boost-Seeker (Gernfahrer mit Lust an Technik, Risiko und nur wenig an Ökologie), Informierte Silver Driver (50 – 70, Wille eine saubere Welt zurückzulassen, Werteorientiert, wohlhabend), Early Adopter (Wille zum Erstnutzer, technikafin, gutsituiert, eher intererssiert an Sportwagen denn an Alltagsfahrzeugen).


B

Bachelor-Thesis E-Bikes

Messung von Kundenpräferenzen für E-Bikes: Welche Merkmale bestimmen den Kaufentscheid? (2012)

Autor: Zafar Hasher
Seiten: 87

Elektrisch unterstützte Fahrräder, sogenannte E-Bikes, revolutionieren die Fahrrad-branche. Im Jahr 2011 wollten die Händler in Europa 900'000 Elektrofahrräder verkaufen. Fahrradproduzenten, Startup-Firmen, sogar die Automobilmarken Smart und VW oder die deutsche Firma Bosch investieren intensiv in die Entwicklung und den Vertrieb von E-Bikes.
„US-Analysten gehen davon aus, dass der Wachstumsmarkt in den nächsten Jahren angesichts der steigenden Benzinkosten und eines budgetbewussteren Verhaltens um 20% wachsen wird“ (http://www.swissinfo.ch, 2011).


Bain Beratung

Bain-Analyse zum Kanzlergipfel – Elektromobilität: Höchste Zeit zu Handeln
Autorin:
Leila Kunstmann-Seik
Seiten: 3 (Kurzfassung)

Kritik am deutschen Vorgehen bei der Förderung der Elektromobilität, Notwendigkeit staatlicher Förderung, 500 Millionen aus Konjunkturprogramm II in Elektromobilität ohne grosse Wirkung für deutsche Industrie, vorerst keine grösseren Investitionen in Infrastruktur empfohlen, da Erstnutzer mit den technischen Begrenzungen wolhl einverstanden sind bzw. ihr Nutzungsverhalten den technischen Leistungen entspricht, Vergleich der Förderungspolitik und Subventionen von China, Frankreich, Japan, USA und Grossbritannien. Eher provokante Thesen zum Nutzen staatlicher Förderpolitiken, Ländervergleich nützlich für Argumentsammlung insbesondere bei nationalen Wettbewerbsdiskussionen (Vor allem geeignet für Vergleichswerte, durch Länderübersichten und für Argumentarium, dass staatliche Förderung wichtig ist.)


BDI

Innovative Antriebstechnologien, Elektromobilität und alternative Kraftstoffe für unsere Mobilität von morgen (2010)

Umfangreiches Instrumentarium und Grundsätze (Leitlinien) zur Förderung elektromobiler Zukünfte wird vorgestellt, auch aus Nutzersicht. Hilfreich auch die kurz- und langfristige Betrachtung des Themas Elektromobilität. Kampagnenpapier gibt Übersicht über den Diskurs innerhalb der Industrie zum Thema Elektromobilität und zeigt auf, in welchen Bereichen eigene Anstrengungen unternommen werden.

 


Folienpräsentation Roland Berger

Berger Roland 

Automotive Landscape 2025 (Engl. PowerPoint)
Seiten:
47

Zehn Trendentwicklungen werden identifiziert: Orientierung nach Asien, small is beautiful, Demotorisierung, Elektrifizierung, ständiges Online-und verbunden Sein, Neue Geschäftsmodelle, Mangel an Ingenieuren und Spezialisten, Glokale Geschäftsorganisation, Flexibilisierung der Industrie, Proliferation trifft Konsolidierung Umfangreiche Tabellen und Grafiken. Interpretation für die Schweiz: Weniger Autobesitz, insgesamt höhere Elektrifizierung (50% in 2025), neue Marktteilnehmer und -akteure.


Roland Berger

Berger Roland

Powertrain 2020 – Li-Ion – The next bubble ahead? (Engl. PowerPoint)
Seiten:
10

Auswertung von Unternehmensumfragen These: bis 2017 wird es zu einem Hype um die Herstellung Li-Ion-Batterien kommen, da die Produktionskapazitäten erst im Entstehen sind, danach Marktkonsolidierung und Auswirkungen auf Preis und Mengenherstellung der Fahrzeuge; am Ende werden 6-8 weltweite Batteriehersteller übrig sein.


Bundesamt für Energie

Energieregime in der Schweiz seit 1800 (2016)

Autoren: Prof. Dr. Patrick Kupper und Irene Pallua

Seiten: 130

Die Studie nimmt die Leserschaft mit auf eine spannende Zeitreise durch die vergangenen rund 200 Jahre Schweizer Energiegeschichte. Insgesamt sechs so genannte ,Energieregime" haben die Autoren identifiziert. Prägend für ein Energieregime sind der Zugriff auf bestimmte Energieträger und Technologien sowie der Aufbau spezifischer Infrastrukturen, die in der Gesellschaft durch Normen und Werte jeweils institutionell verankert werden. Lesenswerte Studie, insbesondere vor dem Hintergrund der Energiestrategie 2050 des Bundes sowie der Diskussionen um Energiesparen, Energieeffizienz und alternative Energieträger.


Bundesamt für Energie

E-Scooter – Sozial- und naturwissenschaftliche Beiträge zur Förderung leichter Elektrofahrzeuge in der Schweiz (2013)
Autoren:
Heidi Hofmann, Ruth Kaufmann, Oliver Tschopp, Rolf Widmer, Marcel Gauch, Ueli Haefeli, Urs Schwegler
Seiten: 194

Scooters mit elektrischem Antrieb (E-Scooters) weisen ein erhebliches Potential zur Verringerung der Energienachfrage, der Treibhausgasemissionen, der Luftverschmutzung und des Strassenlärms auf (Buwal 2004). Obwohl E-Scooters in der Schweiz seit den 1990er-Jahren auf dem Markt sind und im Rahmen des Grossversuchs mit Leicht-Elektromobilen in Mendrisio und Partnergemeinden (1995-2001) gefördert worden sind, ist ein Durchbruch bisher ausgeblieben. Das Ziel der interdisziplinären Forschungsarbeit war es, einen Beitrag zur technischen Weiterentwicklung von E-Scooters zu leisten, die Markteinführung dieser neuen Fahrzeuge wissenschaftsseitig zu unterstützen und ihre Auswirkungen auf Energie, Umwelt und Mobilitätsverhalten zu analysieren.


Bundesamt für Energie

Synthesebericht: Grossversuch mit Leicht-Elektromobilen (LEM) in Mendrisio (2001)
Autoren:
Urs Schwegler, Dr. Susanne Wegmann
Seiten: 54

Der Grossversuch mit Leicht-Elektromobilen in Mendrisio ist nach sechsjähriger Projektdauer am 30. Juni 2001 offiziell zu Ende gegangen. Im Rahmen dieses vom Bundesamt für Energie (BFE) initiierten und unterstützten Pilot- und Demonstrationsprojekts sind zahlreiche Begleituntersuchungen durchgeführt worden. Abschliessende Erkenntnisse sind in diesem Synthesebericht erhältlich.

Aus den Veröffentlichungen geht hervor, dass der Grossversuch mit Leicht-Elektromobilen (LEM) in Mendrisio die drei Hauptzielsetzungen zum grössten Teil erreicht hat: Der vielfältige und sinnvolle Einsatz von LEM vor allem im Nahverkehr konnte demonstriert und mit einem durchschnittlichen Energieverbrauch von 2,5 Litern Benzinäquivalent (Sekundärenergie) für Personenwagen nachgewiesen werden. Rund 40 Fördermassnahmen sind eingeführt und 27 davon evaluiert worden. Mit der LEM-Vermietung Easy Move liess sich in Zusammenarbeit mit den SBB ein umweltfreundliches Mobilitätskonzept verwirklichen.


Bundesamt für Strassen

Was treibt uns an?
Antriebe und Treibstoffe für die Mobilität von Morgen (2011)

Autoren:
Frank Bruns, Jörg Beckmann, Katrin Bernath, Stefan Brendel, Peter de Haan
Seiten:
185 

Der Forschungsbericht beleuchtet die Frage nach der Sicherstellung der Mobilität im Kontext sich verknappender fossiler Energieträger und klimapolitischer Herausforderungen.  

 

 


C

Cama Universität Duisburg

CAMA-STUDIE-ELEKTROMOBILITÄT 2010, Wahrnehmung, Kaufpräferenzen und Preisbereitschaft potenzieller E-Fahrzeug-Kunden
Autor:
Prof. Dr. rer. pol. Heike Proff
Seiten: 30

Grundsätzliche Erkenntnisse über „variable“ Haltungen beim Elektrofahrzeugkauf – Auswirkung von Preisen, Ausstattungsmerkmalen u.ä. Wenn auch nur geringe Statistische Dichte (387 Personen, bestimmte Alters- und Einkommensgruppen), doch einheitliche Aussagen über Einschätzungen zur Elektromobilität. Grafisch aufwendig aufbereitet mit Eventualansätzen. Kein eindeutiger Bezug zur Schweizer Situation, aber probabilistisch wohl übertragbar, da kaum länderspezifische Probleme angeschnitten sind.


Cama Universität Duisburg

CAMA-STUDIE: Informationsstand des Autohandels über Elektrofahrzeuge
Autor:
Prof. Dr. rer. pol. Heike Proff
Seiten: 20 Situationsaufnahme aus dem Jahr 2010 (April).

Sicher geeignet, um zukünftig Erfahrungen zu vergleichen und Aussagen zu relativieren. Insgesamt schlechter Informationsstand bei den befragten Händlern, vergleichsweise hoch noch bei Mitsubishi. Insgesamt schlechtes Zeugnis für Händler. Kein eindeutiger Bezug zur Schweizer Situation, aber probabilistisch wohl übertragbar, da kaum länderspezifische Probleme angeschnitten sind, vielmehr Industriekommunikationsfragen.  


D

Dänische Ölindustrie (Engl. Dokument)

CO2 Emissions from Passenger Vehicles
Autor:
EA Energy Analysis
Seiten: 35

Analyse der CO2-Belastungen durch verschiedene Antriebstechniken über unterschiedlich lange Betrachtungswege, Ausstoss nur am Fahrzeug bis well-to-wheel. Gute und nützliche Grafiken. Hilfreich beim Aufbau von Argumentarien, da exakte und differenzierte Daten geboten werden. Meist problemloser Übertrag für die Schweiz möglich, da kaum landesspezifische Werte verarbeitet wurden.

 


E

EIONET

Environmental impacts and impact on the electricity market of a large scale introduction of electric cars in Europe - Critical Review of Literature – 2009
Autoren:
Florian Hacker, Ralph Harthan, Felix Matthes, Wiebke Zimmer, David Delcampe
Seiten: 169
Die Studie gibt einen ausführlichen Überblick über das Nutzungsverhalten in der Mobilität und die daraus ableitbaren Konsequenzen für die Elektromobilität (u.a. Entfernung zu Ladestationen u.ä.) Auf Seite 69 findet sich eine Marktpenetrationsgrafik anhand verschiedener Studien bis zum Jahr 2050, trotz spekulativen Charakters gutes Argumentarium. Anhand von Literaturauswertungen werden Markteinführungschancen und Geschäftsmodelle für Elektroautos genauer untersucht. Überblicksartig werden auch Barrieren für eine massenmarktähnliche Verbreitung von Elektrofahrzeugen gegeben und mögliche politische Handlungsvarianten verglichen (z.B. Geldanreize, nicht-monetäre Anreize, Regulationen etc.). Ebenso findet sich zum Zeitpunkt 2009 eine Übersicht beschlossener bzw. beabsichtigter staatlicher Massnahmen (weltweit, aber ohne CH).
Umweltauswirkungen werden auf verschiedenen Ebenen untersucht und Links zu sonstigen Umweltschutzmassnahmen gezogen.
Grosser Fundus an Themen und Argumenten. Sehr nützlich, da eine grosse Bandbreite von Quellen ausgewertet wurden und daher kaum starre Behauptungen, sondern differenzierte Betrachtungen vorgenommen werden. Manche Erkenntnisse bereits überholt, einige nicht einsetzbar, da eben nicht selbst erhobene Daten, sondern ein Datenvergleich ohne immer genaue Angaben zur Erhebungsmethode.
Umweltauswirkungen sind ebenfalls gut zusammengestellt.
Besonders brauchbar auch eine sehr ausführliche Schlusszusammenfassung (Summary).
Es werden keine speziellen Aussagen zur Schweiz gemacht, die Studie kann aber als nützliches und valides Argumentarium dienen, da sauber wissenschaftlich aufgearbeitet und mit Quellen versehen, die auch Bandbreiten angeben. Nachteil ist, dass es in einigen Themenbereichen vor allem auf Prognosestudien aufbaut.


Neue Wege für Kommunen - Elektromobilität als Baustein zukunftsfähiger kommunaler Entwicklung in Baden-Württemberg

e-mobil BW

Neue Wege für Kommunen - Elektromobilität als Baustein zukunftsfähiger kommunaler Entwicklung in Baden-Württemberg
Autoren:
diverse
Seiten: 92

Ausgegangen wird von 10 Argumenten, warum Kommunen im Bereich Elektromobilität aktiv werden sollten: 1. Die Nachfrage nach Mobilität wird auch in den nächsten Jahren weiter steigen; 2. Die Belastung von Umwelt und Mensch durch den Verkehr ist bereits groß und droht weiter anzuwachsen; 3. Die Folgen wachsender Mobilität stellen die Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen; 4. Eine Zunahme der Elektromobilität kann dazu beitragen, die Umwelt- und Verkehrssituation in Kommunen zu verbessern; 5. Externe Energieabhängigkeit macht ein Umdenken im Verkehrsbereich notwendig; 6. Das Mobilitätsverhalten ist sehr stabil, Veränderungen zeichnen sich aber ab; 7. Baden-Württemberg hat sehr gute Voraussetzungen, erfolgreich in der Elektromobilität zu sein; 8. Die aktuellen Entwicklungen ermöglichen die Teilhabe vielfältiger Akteure; 9. Elektromobilität ist vielfältig und bietet den Reiz des Neuen; 10. Für Kommunen kann die Teilhabe an der Elektromobilität einen Imagegewinn bedeuten. Es werden bei den Effekten der Elektrifizierung nicht nur die Aspekte Umwelt und Verkehr beleuchtet, sondern auch auf die Wirtschaft (z.B. Arbeitsplätze) und Gesellschaft (z.B. Bildung), zudem wird zwischen Stadt und Land unterschieden. Die Studie liefert zudem eine breite Übersicht über unterschiedliche „Nebenthemen“ der E-Mobilität – regionale Zusammenarbeit, Auswahl der E-Fahrzeuge, Flottenübersichten, Einsatz im Tourismus, Kommunikation und Marketing, Kooperation und Vernetzung und gibt Beispiele für die Implementation elektromobiler Konzepte.


Gauging interest for plug-in hybrid and electric vehicles in select markets

Ernst&Young

Gauging interest for plug-in hybrid and electric vehicles in select markets
Autoren:
diverse
Seiten: 32

Marktbefragungsanalyse aus 2010 über Kaufchancen von E-Autos (BEV, PHEV) in den USA, Europa, China und Japan. Hohe Werte für Umweltaspekte, gefolgt von staatlichen Förderungen als Gründe für einen E-Auto-Kauf, Hindernisse v.a. wegen Zugang zu Ladestationen, Preis und Reichweiten (100 Kilometer wurden mehrheitlich als zu gering erachtet – zwischen 55% in UK bis 76% in Italien)  


F

Titelblatt Studie Fraunhofer Institut

Fraunhofer Institut

Nutzerakzeptanz von Elektromobilität - Eine empirische Studie zu attraktiven Nutzungsvarianten, Fahrzeugkonzepten und Geschäftsmodellen aus Sicht potenzieller Nutzer
Autoren:
Dr. Anja Peters, Dipl.-Psych. Jana Hoffmann
Seiten: 63

Identifikation von Nutzergruppen der Elektromobilität: Technikbegeisterte, Umweltengagierte, Urbane Individualisten, Wohlsituierte; anschliessend Identifikation von Hauptthemen der Befragung: Akzeptanz, Hemmnisse und Förderfaktoren, Mobilitätskonzepte/Nutzungsvarianten, Fahrzeugkonzepte, Geschäftsmodelle; Im Ergebnis ähnliche Befunde wie aus anderen Studien bekannt, Reichweite und Preis als Haupthindernis, Umweltfreundlichkeit und Betriebskosten als Hauptnutzen der Elektromobilität. Sonderergebnis für gewerbliche Nutzer – Elektrofahrzeuge noch zu wenig ausgerichtet für Lasttransporte Umfrageergebnis aus dem Mai 2011


Titelblatt Studie Fraunhofer Institut

Fraunhofer Institut

Zur Nutzerakzeptanz von Elektromobilität. Analyse aus Expertensicht
Autoren:
Dr. Anja Peters, Dr. Elisabeth Dütschke
Seiten: 34

Analyse aus September 2010 mit einigen Zitaten von Elektropionieren und frühen Nutzern Grundlagenpapier für mögliche Aufbauten von elektromobilen Studien.

 

 


Titelblatt Studie Fraunhofer Institut

Fraunhofer Institut

Elektroautos in der Wahrnehmung der Konsumenten. Zusammenfassung der Ergebnisse einer Befragung in Deutschland
Autoren:
Dr. Anja Peters, Mareike Popp (D), Raphael Agosti, Dr. Bettina Ryf (CH)
Seiten: 17

Insgesamt ist die Akzeptanz auf gutem Niveau, hängt aber entscheidend davon ab, wie passend Elektroautos zum eigenen Mobilitätsbedürfnis gesehen werden. Nicht-Nutzer erkennen eher schwer, wann und wo Elektroautos zu testen seien. Bedarf besteht bei der Information der möglichen Nutzer, insbesondere bei der Auswahl der geeigneten Kanäle und bei der Sicherstellung der Umweltvorteile des Elektroautos.


Fachhochschule Frankfurt am Main / Fraunhofer LBF / PriceWaterhousCooper pwc

Elektromobilität – Normen bringen die Zukunft in Fahrt (2012)
Seiten: 170

Eine grundlegende Analyse des aktuellen Standes der Elektrifizierung des Individualverkehrs, sowohl von den Fakten als auch den Prognosen und Meinungsbildern unternimmt PriceWaterhouseCoopers mit seinen Partner. Diese Analyse dient zur Ermittlung des Normierungs- und Standardisierungsbedarfs mit seinen möglichen günstigen Wirkungen für eine rasche Elektrifizierung unserer Mobilität. Mehr ...

 


Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Roadmap elektromobile Stadt – Meilensteine auf dem Weg zu einer nachhaltigen urbanen Mobilität (2012)
Seiten: 30

Das Fraunhofer Institut hat eine Roadmap bis 2050 entwickelt und zeigt einen möglichen Pfad hin zur elektromobilen Stadt. Dabei gehen die Autoren nicht nur streng wissenschaftlich vor, sondern machen auch mit kurzen Erzählungen die Entwicklungen anschaulich.Mehr...


Titelblatt Studie Fraunhofer Institut

Fraunhofer Institut

ViVer - Vision für nachhaltigen Verkehr in Deutschland - Working Paper Sustainability and Innovation
Autoren:
Wolfgang Schade, Anja Peters, Claus Doll, Stefan Klug, Jonathan Köhler, Michael Krail
Seiten: 63

Trendstudie aus 2011; arbeitet mit sieben sogenannten Megatrends: Demografie .– abnehmende Bevölkerung, BIP- und Einkommenswachstum nur moderat, Soziale Sicherung und Rente stabil, Außenhandel und Logistik verlangsamt, Einfluss des Klimawandels langsam spürbar, Verknappung fossiler Energien, Wirtschaftsordnung und Staatsverständnis. Klärt daraus Auswirkungen auf Raum und Verkehr Für die Schweiz übertragbar hinsichtlich des methodischen Vorgehens und den erwartbaren Trends.


H

Hasher Zafar

Messung von Kundenpräferenzen für E-Bikes: Welche Merkmale bestimmen den Kaufentscheid? (Bachelor-Thesis, 2012)

Autor: Zafar Hasher
Seiten: 87

Elektrisch unterstützte Fahrräder, sogenannte E-Bikes, revolutionieren die Fahrrad-branche. Im Jahr 2011 wollten die Händler in Europa 900'000 Elektrofahrräder verkaufen. Fahrradproduzenten, Startup-Firmen, sogar die Automobilmarken Smart und VW oder die deutsche Firma Bosch investieren intensiv in die Entwicklung und den Vertrieb von E-Bikes.
„US-Analysten gehen davon aus, dass der Wachstumsmarkt in den nächsten Jahren angesichts der steigenden Benzinkosten und eines budgetbewussteren Verhaltens um 20% wachsen wird“ (http://www.swissinfo.ch, 2011).


Hochschule Luzern

Marktanalyse Elektromobilität

Autor: Armando Cathomas

Seiten: 34

Es ist kein Geheimnis, dass das Erdöl in einer endlichen Menge vorhanden ist und sich dem Ende zuneigt. Die Mobilität wird sich daher in den nächsten Jahrzenten dieser Situation anpassen müssen. Ein alternativer Antrieb, der zunehmend an Ansehen gewinnt, ist der Elektroantrieb. Anhand dieser Marktanalyse der Elektromobilität in der Schweiz, sollen die Trends und mögliche Szenarien für die Zukunft erarbeitet werden. Mit dessen Auswertung, wird das wahrscheinlichste Szenario bestimmt.


Hochschule Luzern Wirtschaft

alpmobil
Entwicklung der Elektromobilität in den Alpen (2011)

Autoren:
Ivan Buck, Markus Odermatt und Michael Steimann
Seiten:
70

Im Sommer 2010 wurden 60 Elektrofahrzeuge im Raum Haslital und Goms vermietet. Mit dem Pilotprojekt Alpmobil 2010 wollten die Initianten beweisen, dass der Einsatz von Elektrofahrzeugen im alpinen Raum möglich ist und zusätzlichen Umsatz im Tourismusbereich generieren kann. Mit dem Abschluss des Pilotprojekts im September 2010 stellte sich die Frage, wie Alpmobil in den Folgejahren weiterzuführen ist. Dazu wurde der Pilotbetrieb aus verschiedenen Aspekten analysiert. Basierend auf der Analyse werden Quick-Wins für das Geschäftsjahr 2011 und ein Geschäftsmodell mit Handlungsmassnahmen für die Folgejahre vorgeschlagen. 


Hochschule Luzern

Welche Chancen und Barrieren hat die Innovation Elektromobilität im motorisierten Individualverkehr? (2010)
Autor: Christian Amstad
Seiten: 82

Welche Chancen und Barrieren hat die Innovation Elektromobilität im motorisierten Individualverkehr? Aspekte für Produzenten, Händler und Gesellschaft im westeuropäischen Markt. Exemplarisch ist die Marketing- Strategie von Tesla Motors untersucht worden.

 

 


Titelbild Studie HWWI

HWWI/Berenberg Bank

Mobilität Strategie 2030
Autor:
Leon Leschus, Dr. Silvia Stiller, Dr. Henning Vöpel
Seiten: 99

Nebst allgemeinen Beschreibungen ausführlicher Teil mit Fragen für Hersteller und Zulieferer rund um alternative Antriebe und speziell Elektromobilität, industrielle Seite in der Ausführlichkeit sonst kaum zu finden.
Viele Erläuterungen in der Schweiz z.T. bereits bekannt, oder bezüglich der Automobilindustrie von geringerer Relevanz. Wichtig aber Fragen der Zulieferindustrie.

 


I

Titelblatt Studie IBM

IBM Institute for Business Value

Advancing mobility – The new frontier of smarter transportation (engl.)
Autoren:
Kalman Gyimesi, Stefan Schumacher, Jens Diehlmann, Servane Tellouck-Canel
Seiten: 20  

Studie mit 123 Entscheidungsträgern aus den traditionellen OEM, Zulieferern, Finanziers und neuen EV-Herstellern bzw. Mobilitätsorganisatoren aus 18 Ländern zur Zukunft der Mobilität und den Herausforderungen für Autofirmen. Neue Partnerschaften mit den Kunden scheinen notwendig und eine Neudifferenzierung des eigenen Produktmixes, 80% der Autohersteller wollen dabei Richtung Elektrifizierung gehen (EV), 65% sehen Chancen bei der Telematik, 63% beim Anbieten von Mobilität als Dienstleistung, 41% im Car-Sharing und nur 19% beim Bereitstellen von Ladeinfrastruktur. Für die dafür notwendigen Transformationen werden Allianzen und das Managen von Allianzen als notwendig erachtet.


K


M

Titelblatt McKinsey

McKinsey

A portfolio of power-trains for Europe: a fact-based analysis
Seiten: 68

Grundlegende Aussagen zur staatlichen Subventionspolitik und die jeweiligen Wirkungen auf die unterschiedlichen Antriebsstränge. Zeithorizonte für gesellschaftliche Interventionen.
Für Nutzer werden Hintergrundinformationen zu den unterschiedlichen Antriebssystemen geboten und ihre jeweiligen Wirkungen auf Umwelt und Portemonnaie. Hilfreich auch für die politische Einflussnahme.
Die Studie arbeitet mit drei Szenarien, die eine Prognose für 2050 machen (forecast) und von der rückwirkend (backcast) auf heutige Aktionen geschlussfolgert wird. Szenarien unterscheiden sich vor allem hinsichtlich der Antriebsanteile zwischen batteriebetriebenen E-Autos, FuelCellVehicles, PlugIn-Hybride und Verbrennungsmotoren. Kurzergebnisse: CO2-Reduktionsbeitrag ist erheblich. Nach 2025 gibt es eine Wende bei den Total Cost of Ownership TCO, lediglich der Infrastrukturaufbau belastet die Volkswirtschaft in den Anfangsjahren. Ausführliche Erläuterungen mit Grafiken.


Mobilitätsakademie

Mythbuster Elektroauto (2011)
Autoren:
Jörg Beckmann, Sybille Imesch & Manfred Josef Pauli
Seiten:
24

Mit dieser Publikation möchte die Mobilitätsakademie etwas zur Schärfung des Sachverstandes rund um das Thema Elektromobilität beitragen. Die Broschüre stellt zehn (Halb)wahrheiten zum Thema Elektromobilität ins Zentrum, kommentiert und erklärt sie.  

Diese Broschüre können Sie auch gratis in Papierform bestellen: info@mobilityacademy.ch

 


N

Transportation modes for a sustainable

NAMO (Forschungsprojekt)

Masterthesis: Transportation modes for a sustainable suburban future: Overview, evaluation and suitability for testing in the project NAMO
Autor:
Dominik Ruprecht
Seiten: 147

Empirische Studie zu Möglichkeiten zukünftiger Mobilitätsbewältigung, mit Schwerpunkt Stadtverkehr. Umfangreicher Überblick über verschiedene Antriebssysteme, Fahrzeugvarianten und ihre Wirkungen auf den Verkehr (jeweils auch mit SWOT-Analysen).

 


S

Shell

PKW-Szenarien bis 2030: Kurzversionshell 2010-mobility scenarios-langfassung

PKW-Szenarien bis 2030: Ausführliche Version
Seiten: 29

Nützliches Tool für die Argumentation verschiedener Zukünfte und die daraus resultierenden Wirkungen. Nicht als eindeutige Prognose zu verstehen, eher als Wirkungsanalyse bei Erreichung bestimmter Prognoseannahmen und –werte. Mit Beschränkung auf die zwei Szenarien Trend und Alternativ offeriert es auch Möglichkeit für eigene Szenario-Annahmen.
Da ohne Befragung gearbeitet wird, enthält Studie mögliche Ergebnisse der Entwicklung fest und beschreibt sie vor allem statistisch, insbesondere die  Verteilung von Mobilitätsverhalten auf verschiedene Nutzergruppen (Alter, Geschlecht). Auswirkungen der Szenarien werden auch auf die verschiedenen technischen Varianten ausgeleuchtet (Antriebsstrang, Verkehrsmittelwahl u.ä.) Ebenso werden die daraus resultierenden Wirkungen auf die Umwelt (z.B. CO2-Ausstoss) betrachtet.
Kurzes Kapitel über die Schweizer Trends in Anlehnung an andere Studien. Kernbotschaft ist dabei, dass 80% der Mobilitätsleistungen vom PKW stammen und nur knapp unter dem EU-Durchschnitt liegen (Kein „Bahnland“ ausser im Fernreiseverkehr) Szenarienaussagen können sicherlich auf die Schweizer Verhältnisse übertragen werden, weniger die absoluten Zahlen im Vordergrund denn die Relationen untereinander.


T

Technische Universität Berlin

Elektromobilität – Hoffnungsträger oder Luftschloss: Eine akteurszentrierte Diskursanalyse über die Elektromobilität 1990 – 2010
(2011)
Autoren: Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrendt; Dr. Oliver Schwedes
Seiten: 78

Die Technische Universität Berlin hat untersucht, inwieweit sich die elektromobile Debatte der frühen Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts mit der heutigen Situation vergleichen lässt und ob es erneut nur ein Hype ist. Die Verfasserin belässt es dabei aber nicht nur bei einer historischen Analyse, sondern zeigt auch aktuelle Fallen auf, in die die Protagonisten einer effizienteren Mobilität fallen können, so z.B. wenn den Befürwortern der Verbrennungstechnologie unwidersprochen zu viel Platz eingeräumt würde oder die öffentliche Hand in den notwendigen Forschungsaktivitäten nachliesse. Mehr...


TÜV Rheinland

Repräsentative Meinungsumfrage Akzeptanz für Elektroautos
Seiten: 3

Wichtiges aktuelles Stimmungsbild aus Deutschland, das sich einsetzen lässt für Thesenuntermauerung. Hilfreich sind die Vergleichswerte bei Einschätzungsfragen, auch hinsichtlich des Aufklärungspotenzials. Nützliche Quelle hinsichtlich der Einschätzungen im Herbst 2010 und für Aussagen zum möglichen Kaufverhalten. U.a. Gründe für Elektroauto zu 36% Umweltschutz, Probleme zu 29% Reichweite und zu 36% Ladezeitdauer. Wichtige Aussagen zum Wissensstand über Elektroautos, nur 30% der Fahrer und nur 9% der Fahrerinnen fühlen sich gut informiert. 64% halten Entwicklungsstand für niedrig bis sehr niedrig. Grosse Wissensdefizite bei aktuellen Elektroautoanbietern und Wunschanbietern.
Akzeptanzfragen allgemein wurden abgefragt, aber auch Kenntnisse, wie Reichweiten, Hersteller und Wunschfabrikant. Grosse Diskrepanzen z.B. beim täglichen Fahrweg, mehrheitliche Meinung über 150 Kilometer bei real 60% unter 50 Kilometer. Generelle Befragung der möglichen Nutzer zum Thema Elektroauto mit Realitätscheck hinsichtlich der tatsächlichen Fahrleistungen und den Kenntnissen über Elektroauto-Anbieter. Unterscheidung zwischen Elektroauto als Erst- oder Zweitauto und aufgeschlüsselt nach aktuellem Fahrzeugbesitz (in Fahrzeugklassen). Umfrage auch aufgeschlüsselt nach Altersgruppen und Geschlechtern.
Bestimmte Aussagen wie Herstelleraffinitäten für CH eher mit Vorsicht zu behandeln. Werte dürften bei vielen Fragen in der Schweiz ähnlich sein, Umfragestudie insgesamt aber nützlich für statistisches Untermauern von Thesen und Prognosen zum Elektroauto. Kann als Raster für ähnliche schweizerische Umfragen dienen.


U

Titelblatt Elektromobilität in Österreich

Umweltbundesamt Österreich

Elektromobilität in Österreich Szenario 2020 und 2050
Autoren:
Friedrich Pötscher Ralf Winter Günther Lichtblau
Seiten: 46

Sehr umfassende Studie mit vielen Seitenaspekten, verschiedene Szenarien, Förderungsvarianten, Emissionsfragen, Reduktionsziele, Herkunft der elektrischen Energie u.ä. Insgesamt eher vorsichtige Potenzialeinschätzung, daher geeignet für eher skeptische Überlegungen oder als Argumentarium für Minimalvarianten.
Studie mit Ist-Analysen, Prognosen, Szenarien
Nachfragesituationsanalyse erfolgt anhand technischer Faktoren (potentielles Interesse an Elektrofahrzeugen, Verfügbarkeit Modelle und Klassen, infrastrukturellen Hemmnissen, Reichweite), preislichen Faktoren (Preisdifferenz Kaufpreis/Anschaffung, Einfluss Förderung, laufende Kosten) und anderen Nachfragemotivationen. Darstellung erfolgt in Jahresschritten bis 2020 und ermittelt für 2020 ca. 56'500 E-Fahrzeuge (ab S.20).
Die Studie kann als Muster für ähnliche Untersuchungen in der Schweiz dienen, da alle wesentlichen Aspekte methodisch mitverarbeitet wurden. Erkenntnisübertrag nur vermittelnd möglich, da sehr vorsichtig argumentiert wurde und mögliche sich verstärkende Effekte zugunsten der Elektromobilität nicht berücksichtigt wurden.


Universität St. Gallen, Semsterarbeit

Kollaboration in eMobility Ecosystems – Eine Untersuchung am Beispiel EVite
Autor:
Simon Wälchli
Seiten:
17

Mit dem Aufbau eines Schnelladestationen-Netztes will das Projekt EVite der Elektromobilität in der Schweiz zum Durchbruch verhelfen. In der Semesterarbeit wird das Projekt als sogenanntes ‚Business Ecosystem’ im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang betrachtet. Dieses Ecosystem beschreibt die Netzwerke zwischen Lieferanten, Zwischenhändlern, Kunden, Technologie‐Firmen und dem Unternehmen. Dabei wird nicht nur die Seite des Verbandes Swiss eMobility aufgezeigt, welcher als Geschäftsführer agiert, sondern auch die Sicht der Mitglieder einbezogen. Dazu wurden insgesamt drei Interviews mit Vertretern von Swiss eMobility, Swisscom und Alpiq E­‐Mobility geführt.


W

Modellregionen Elektromobilität : Umweltbegleitforschung Elektromobilität
Autoren: Karl Otto Schallaböck, Rike Carpantier, Manfred Fischedick, Michael Ritthoff, Georg Wilke
Seiten: 104

Ziel des Vorhabens ist die Abschätzung der Umwelt(entlastungs)wirkung von Elektromobilität unter Berücksichtigung der Alltagstauglichkeit und Kostenverträglichkeit. Der Schwerpunkt liegt dabei bei den Parametern Energieverbrauch und Klimalasten.

Als Forschungsaufgaben wurden formuliert:
1. Aufarbeitung und Analyse von Daten aus den einzelnen Forschungsprojekten zu Einzelfahrten und Ladevorgängen der Elektrofahrzeuge und Vergleich mit nicht-elektrischer Verkehrsabwicklung.
2. Systematische Betrachtung im Bereich der privaten Fahrzeugnutzung: Vergleich von Mobilitätsmustern mit Elektrofahrzeugen und ohne Elektrofahrzeuge, sowie
3. Vergleich von Flottenbetriebsweisen mit Elektrofahrzeugen und ohne Elektrofahrzeuge.


Titelblatt Wyman Oliver

Wyman Oliver

Elektromobilität 2025 (Summary)
Seiten:
8

Insgesamt etwas gewagte Studie ohne ausreichende wissenschaftliche Standards. Hilfreich als zusätzliches Argumentarium, insbesondere beigelegte Folien können andernorts gebraucht werden (Kostensituation Hersteller bis 2025, Kostenvergleich Verbrennung-E für Kunden, Fahrzeugabsatz nach Antrieb und Weltregion).
Auswertung verschiedener Umfragen/Befragungen/Studien mit Empfehlungen für Hersteller, Staat und mögliche Kunden. Grundannahme, dass Akzeptanz vorhanden ist, aber aufgrund mangelnder technischer Reife und staatlicher Unterstützung kein Massenmarkt möglich ist, Prognose kommt auf 3% Marktanteil bei Fortschreibung des Ist-Zustandes. Hoffnung für neue Geschäftsmodelle.
Nur bedingt auf schweizerische Verhältnisse übertragbar, da auch stark auf Automobilindustrie abzielend, Vergleichswerte international aber anschaulich und zur Untermauerung allfälliger staatlicher Hilfen nützlich.
 


Z

ZHAW-Studie zur Zukunft der Elektromobilität in der Schweiz 2030

Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften

ZHAW-Studie zur Zukunft der Elektromobilität in der Schweiz 2030 (2013)
Autoren: Dr. Adrian W. Müller, Dr. Claudio Cometta, Alex von Siebenthal
Seiten:
106

Eine ZHAW-Studie zeigt gesellschafts- und marktrelevante Zukunftsperspektiven zur Elektromobilität in der Schweiz in vier Szenarien auf. Wichtigste Treiber für den Durchbruch sind nicht technische Entwicklungen, sondern das veränderte Mobilitätsbewusstsein und -verhalten der urbanen Bevölkerung. Grosses Potenzial besteht gemäss Studie für Mobilitätsdienstleistungen aller Art.


Lithium – begehrter Rohstoff der Zukunft – Eine Verfügbarkeitsanalyse

Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg

Lithium – begehrter Rohstoff der Zukunft – Eine Verfügbarkeitsanalyse Ansprechpartner: Benjamin Schott
Seiten: 15

Grundlagenstudie zur Verfügbarkeit von Lithium mit den Thesen, dass Lithium ausreichend vorhanden ist, aber folgenden Risiken unterworfen ist: unsichere Produktionskapazitätenentwicklung, geopolitische Situation und Preissteigerungen. Mit Übersicht der derzeit verfügbaren Reserven und ihrer globalen Verteilung.

 



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