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Auf dieser Seite werden ausschliesslich positive Nachrichten veröffentlicht. Weitere Meldungen zur Elektromobilität finden Sie unter dem Navigationspunkt News auf unserer Webseite.

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zur Elektromobilität

Es ist nie zu spät!

Der Ire John Walsh legte sich im Alter von 100 Jahren ein Elektroauto zu - sein allererster Neuwagen überhaupt - und sagt in einem Interview gegenüber der Irish Times: „Ich bin davon überzeugt, dass wir etwas gegen die globale Erderwärmung und die Umweltverschmutzung tun müssen. Ich habe mich zwar erst spät für den Kauf eines Elektroautos entschieden, doch so kann auch ich die Umwelt noch ein wenig mehr schützen.” Recht hat er. Quelle: Irish Times


Öffentliche Schnellladestation

Auf dem Kurzparking beim PostParc in Bern steht den Elektroautofahrern eine EVite-Schnellladestation des Typs "espresso&charge" zur Verfügung. Die erste öffentliche Schnelllladestation der Schweiz mit einer rechnerischen Ladeleistung von bis zu 150 kw wurde Mitte Juli 2016 aufgestellt. Zum Vergleich: die Tesla-Supercharger laden mit bis zu 135 kw. Und schon wird in der Branche von 350 kw-Ladestationen gesprochen. In diesem Fall läde die Ladezeit für eine Vollladung schon sehr nahe an der Tankzeit eines Benziners. Weitere Infos.


100'000 km -Lidl fährt Rekord ein

Neben solarbetriebenen gratis E-Tankstellen in diversen Filialen für E-Autos und E-Bikes setzt Lidl Schweiz auch bei der Logistik auf die E-Mobilität. So beliefern zwei Lidl-eigene E-LKWs der Marke E-Force täglich die Filialen in Zürich und Umgebung - leise und schadstofffrei. Als erster in der Schweiz erreicht nun einer der beiden Lastwagen die 100'000km-Marke. Beim zweiten Fahrzeug ist es in Kürze ebenfalls soweit. Zusammen haben die beiden E-LKW in weniger als 2 Jahren bereits mehr als 125 Tonnen CO2 eingespart. Marco Landolt, Geschäftsleiter bei Lidl Schweiz, bekräftigt den Nutzen der E-LKW: "Das Erreichen des km-Meilensteins zeigt, dass sich der Einsatz von E-LKW für Lidl Schweiz lohnt - nicht nur aus wirtschaftlicher, sondern auch aus ökologischer und gesellschaftlicher Sicht." Quelle: Lidl Schweiz


eCar4Car

Tausche dein Auto gegen ein elektrisches: Das neu geschaffene „eCar4Car“ bietet Elektroauto-Interessierten die Möglichkeit, bei Händlern verschiedener Marken ein Elektroauto für eine längere Probefahrt (24-48 Stunden) zu buchen. Sie fahren mit ihrem Benzin- oder Dieselauto zum Händler, lassen ihr Auto dort stehen und erhalten im Gegenzug ein Elektroauto für die Probefahrt. Buchen Sie hier Ihre Probefahrt

 


Bike4Car - Gönn' dir die Freiheit

Zwei Wochen lang gratis ein E-Bike testen und dein Auto stehen lassen. Auch diesen Sommer kannst du ausprobieren, wie sich ein E-Bike im Alltag bewärt und ob es zu dir passt. In der ganzen Schweiz stellen wieder Velohändler ihre E-Bikes denjenigen gratis zur Verfügung, die dafür ihr Auto in dieser Zeit stehen lassen. Dazu bietet Mobility Carsharing eine kostenlose 4-Monatige Testmitgliedschaft an. Mehr Infos.


Gebrauchte Batterien von Elektroautos

Der Markt für Elektrofahrzeuge wächst schnell. In 5 bis 10 Jahren werden grosse Mengen an gebrauchten Batterien auf den Zweitmarkt kommen. Diese können den Strommarkt massiv beeinflussen. Die Mengen, die auf uns zukommen, sind gewaltig: Gehen wir sehr vorsichtig von 10’000 verkauften Fahrzeugen (ca. 3 Prozent Marktanteil) mit einer Batterie von 60kWh in 2020 aus, so entspricht dies einer Energiemenge von 600MWh. Dies erscheint nicht viel, das Kernkraftwerk Mühleberg erzeugt diese Menge in unter zwei Stunden. Allerdings können diese Batterien auch die gleiche oder sogar eine deutlich höhere Leistung als das Kernkraftwerk Mühleberg liefern oder aufnehmen. Und sollten sich Elektrofahrzeuge stärker durchsetzen als in unserer Annahme, könnten die gesamthaft verkauften Batterien schnell eine höhere Leistung aufweisen als alle Schweizer Kraftwerke zusammen. Auszug aus einem BKW-Blog-Eintrag von M. Rauh. Foto: BKW Energie AG


Elektrische Cargo-Bikes nun auch in Basel

Nach dem erfolgreichen Start von carvelo2go in Bern 2015 expandiert das öffentliche Sharing für elektrische Cargo-Bikes jetzt nach Basel. Ab sofort können auch hier Cargo-Bikes über carvelo2go.ch gebucht und an 17 verschiedenen Standorten in der Stadt abgeholt werden. carvelo2go ist ein Projekt der Schweizer Lastenrad-Initiative "carvelo" der Mobilitätsakademie und des Förderfonds Engagement Migros. Da sich elektrische Cargo-Bikes perfekt für den Transport von Kleinkindern oder Waren aller Art eignen, die Umwelt entlasten, Platz sparen, die Bewegung fördern und Spass machen, ist das elektrische Cargo-Bike ein ideales Fahrzeug, dass jeder nun in Basel günstig ausprobieren kann! Daumen hoch von unserer Seite für dieses Projekt mit Vorzeigecharakter. Quelle und Bild: carvelo2go.ch


Atmende Batterien

Der deutsche Physiker Winfried Wilcke erforscht mit seinem Team für den amerikanischen IBM-Konzern neuartige Lithium-Luft-Batterien. Ziel des sogenannten «Battery 500 Projects» ist die Herstellung einer Batterie, die einen Mittelklassewagen 800 Kilometer weit bringt. Das geht nur, wenn die Stromspeicher eine ähnlich hohe Energiedichte aufweisen wie fossile Energieträger, also Benzin oder Diesel. Dieses ambitiöse Ziel – der Superakku soll 2020 marktreif sein – will der Physiker dadurch erreichen, dass die Lithium-Ionen in der Batterie mit dem Sauerstoff aus der Umgebungsluft reagieren, und nicht wie bisher mit Kohlenstoff. Der Akku saugt die Luft an, worauf eine chemische Reaktion stattfindet, die Energie freisetzt. Während des Ladevorgangs entweicht die Luft wieder aus dem Akku – darum ist von einer «atmenden Batterie» die Rede. Quelle: watson


Höchste MOVE-Ladestation auf dem Chasseral

Der Chasseral (1609 m ü. Meer) ist der höchste Gipfel der Jura-Kette und ein beliebtes Ausflugsziel. Der berühmte Berg bietet ein atemberaubendes Panorama in alle Himmelsrichtungen. Seit Herbst 2014 ist der Chasseral auch für Elektroautos erreichbar. Die BKW hat in Zusammenarbeit mit dem MOVE-Netz und dem Geschäftsführer des Hôtel Chasseral auf dem Parkplatz des Berghotels die höchste Ladestation der Landes installiert. «Elektrofahrzeuge haben eine vielversprechende Zukunft vor sich», meint Alexandre Frésard, Geschäftsführer des Hôtel Chasseral und überzeugter Elektroautofahrer. Quelle und Photo: BKW Energie


Ein "grüner" Tatort 2016

Für all jene, die am Sonntag jeweils gerne „Tatort“ schauen: Im 2016 gibt es den ersten ökologisch korrekten Krimi, den ersten „grünen“ Tatort mit Heike Makatsch in der Rolle der Kommissarin. Bei der Produktion werden Velos und Elektromobile verwendet, die Tontechniker arbeiten mit Akkus statt Batterien, und in die Beleuchtung fliesst Ökostrom. Das Ergebnis des „Green Shooting“ wird 2016 als Freiburg -„Tatort“ ausgestrahlt.

 

 


Mit Elektroauto-Sharing einmal um die Welt

Das Pilotprojekt eMotion in Zürich ist geglückt! 16 Firmen und Private sind vor einem Jahr auf ein Elektroauto umgestiegen und haben ihr neues Auto nicht nur selbst gebraucht, sondern nebenbei auch vermietet. 43'000 km haben die Elektroautos mit Mietern zurückgelegt, rund 100’000 km mit ihren Besitzern – und dies beidseits mit durchwegs positiven Erfahrungen. 
» Zum Pilotprojekt eMOTION.

 


Neue Website

Auf carvelo.ch finden all jene, die ihre privaten oder betrieblichen Personen- und Gütertransporte anstatt hinter dem Lenkrad lieber mit dem Fahrrad abwickeln wollen, umfassende Produktinformationen (inkl. Händlerlisten), hilfreiche Argumentarien, Erfahrungsberichte von Nutzerinnen und Nutzern und Hinweise auf die unterschiedlichsten Lastenradaktivitäten in der Schweiz. Ebenfalls wird Ihnen auf dieser Seite ein breites Portfolio an Dienstleistungen zur Verfügung gestellt, welche es Ihnen erlauben ein Lastenrad mit anderen zu teilen, anstatt es zu kaufen – getreu der Maxime: „nutzen statt besitzen“. Ebenfalls werden im Rahmen der Lastenrad-Initiative verschiedene Pilotprojekte realisiert. Zur Website


Neue Infoserie

Die Elektromobilität in der Schweiz hat auch Einzug in die Niederspannungs-Installationsnorm 2015 erhalten. Doch wie entstehen solche Normen, welche Änderungen ergeben sich daraus im Alltag und wie werden diese Auflagen in der Praxis umgesetzt? Über diese und weitere Informationen aus dem Bereich Normen bezüglich Elektromobilität berichtet Alpiq E-Mobility in einer dreiteiligen Serie. Wir finden das sinnvoll und klasse! Mehr


Das Fahrgefühl im Tesla testen?

Das Thema Elektromobilität finden viele spannend. Und nicht wenige würden gerne in einem Auto mit E-Antrieb mitfahren, um zu sehen, ob es für sie infrage käme. Jetzt ist nicht mal mehr der Gang ins Autohaus nötig, um etwa das Fahrgefühl in einem BMW i3 oder inem Tesla auszuprobieren. Der Verband Swiss eMobility hat neu die kostenlose Plattform eTwinning lanciert. Sie soll E-Autofahrer und solche, die es werden wollen, zusammenbringen. Anlass des Ganzen ist der am 16. Juni erstmals stattfindende Tag der Elektromobilität. EInfach auf www.swiss-eday.ch gehen, sich auf eTwinning mit Fahrzeugwunsch anmelden und los geht's.


In Bern: Vier Elektroautos zum Teilen

Seit Anfang November 2014 bietet das Berner Energieversorgungsunternehmen Energie Wasser Bern der Bevölkerung von Bern vier Elektroautos zum Teilen an. Fritz, Trudi, Pablo und Anna können für 9.- CHF pro Stunde oder 60.- CHF/Tag über eine Sharing-Plattform ganz einfach von jedermann mit gültigem Fahrausweis gemietet werden. Fürs Öffnen des gebuchten Fahrzeugs dient das Smartphone. Dank der dazu passenden Ladeinfrastruktur im Bahnhofparking Bern sind die Elektroautos innert kürzester Zeit wieder mit Energie Wasser Bern-Ökostrom geladen. → Hier geht's zu Fritz, Trudi, Pablo und Anna.


Schnellladestation Grauholz

Mit der Schnellladestation Grauholz können fast alle auf dem Markt erhältlichen Elektrofahrzeuge innerhalb von 20 bis 30 Minuten, je nach Zustand der Batterie, aufgeladen werden.Auf dem Dach der Ladestation, die in Zusammenarbeit mit dem Kanton Bern und dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) entstanden ist, wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert. Die Ladesäule erfüllt die EVite-Anforderungen (heutiger Standard für Schnellladung in der Schweiz) und wird ins Ladestationennetz MOVE integriert, dem grössten öffentlichen und intelligenten Stromtankstellennetz der Schweiz.Mit dieser Station verfügen die Benutzer von Elektroautos ab Dezember 2014 über eine weitere Auflademöglichkeit auf der Autobahn A1, der Hauptverkehrsachse West-Ost der Schweiz. Quelle: BKW Energie AG


ETH-Studie zeigt: Elektro-LKW deutlich energieeffizienter als Diesel

Die ETH Zürich hat im August 2014 im Auftrag des Unternehmens Feldschlösschen eine Vergleichsstudie zwischen dem ersten 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz und einem 18 Tonnen Diesel-LKW durchgeführt. Die Studie belegt u.a. eine bis zu fünffach höhere Energieeffizienz des Elektro-Lastwagens im Stadtverkehr. Auch wirtschaftliche und ökologische Vorteile werden aufgezeigt. In Anbetracht der Betriebskosten, ist der Elektro-LKW 70 Rappen günstiger pro Kilometer als der Diesel-Lastwagen. Was die ökologische Bilanz betrifft, schneidet der Elektro-LKW bei der ETH Vergleichsstudie mindestens zweimal besser ab als der Diesel-LKW. Mit zertifiziertem Schweizer Strom aus Wasserkraft stösst der Elektrolastwagen nur 7.7g CO2 pro Kilometer aus. Quelle: Feldschlösschen


Lidl Schweiz beliefert mit Elektro-Lkw

Ab September 2014 wird Lidl Schweiz die Zürcher Filialen mit Elektro-Lkw‘s beliefern. In Pionierarbeit mit dem Unternehmen E-Force wurden zwei Elektro-Lkw‘s weiterentwickelt und produziert. Diese Innovation ermöglicht die CO2-neutrale und lärmfreie Versorgung aller städtischen Filialen in Zürich. Lidl Schweiz investiert rund CHF 1 Million in diese innovative Belieferungstechnik und den Aufbau von Ladestationen an den Filialen. Quelle: Lidl Schweiz


Zuhause Energie produzieren

Die Besitzer von Elektroautos dürfen von einer neutralen CO2-Bilanz träumen. Das beweist die Solarinstallation des TCS. Um den ökologischen Gral zu gewinnen, müsste ein Elektrofahrzeug mit zuhause erzeugter Energie versorgt werden. Aber welche Kilometerleistung kann ein Elektroauto mit Versorgung durch eine Heim-Solarinstallation erreichen? Um diese Frage zubeantworten, hat der TCS auf dem Dach einer Garage des Technischen Zentrums Emmen eine Solarpaneleinheit montiert. Die nach zwei Jahren Betrieb gezogene Bilanz ist positiv. In Anbetracht des erwarteten Anstiegs der Strompreise ist das Fahren mit einer neutralen CO-Bilanz für Privatpersonen ein bezahlbares Vorhaben. touring-Artikel


Pixi-Buch: Ida und das leise Auto

Unter diesem Titel ist in der Pixi-Reihe ein neues Kinderbuch der Wien Energie erschienen. Darin erfährt die kleine Ida, warum das Auto der Nachbarin so schön leise ist. Und zwar auch dann, wenn es fährt. Ein wunderbarer Lese-Einstieg für Kindergarten- und Vorschulkinder, mit dem das Thema E-Mobilität greifbar wird.

Wer mag eines? Einfach eine E-Mail an info@forum-elektromobilitaet.ch.

Quelle: Wien Energie


Autoteilet mit Elektroautos

Einmalig in der Schweiz: TCS und Migros starten einen Versuch für Carsharing mit 17 Elektrofahrzeugen, an dem sich Firmen und Privatpersonen beteiligen. Das im Mai 2014 lancierte Projekt eMOTION macht eine umweltfreundliche und kostengünstige Fortbewegung möglich. Da die meisten Privatautos zu wenig ausgelastet sind, kann ihre Rentabilität gesteigert werden, indem sie gegen Entgelt anderen zur Verfügung gestellt werden. Dabei funktioniert die "Autoteilet" ganz einfach: Profil auf www.sharoo.com erfassen, gewünschten Reservationszeitraum buchen und losfahren. Quelle: sharoo.com


Ruhiges Vorwärtskommen

30.04.2014: Bereits zum zehnten Mal macht die Schweiz zum Internationalen Tag gegen Lärm auf das Thema Lärm und Gesundheit aufmerksam. Dieses Jahr wurde hierzu das Thema „Strassenlärm“ gewählt. Swiss eMobility weist in diesem Zusammenhang auf die positiven Wirkungen einer Elektrifizierung des Individualverkehrs in puncto Lärm hin. Gerade in den Städten können Elektrofahrzeuge aufgrund der niedrigen städtischen Geschwindigkeiten ihre volle Wirkung entfalten, da sie bis 35 km/h ihre Vorteile voll ausspielen können. Videobeweis gefällig? Nissan hat ein Nachtrennen organisiert.

Link zum Video
Stellungnahme von Swiss eMobility


E-Flitzer für städtische Feuerwehr

Feuerwehrauto Wuppertal

02.04.14: Die städtischen Feuerwehr Wuppertal hat seit April 2014 zwei elektrische Kleinstwagen als Notfallfahrzeuge in ihrer Flotte. Die E-Autos sollen im Rahmen eines Feldversuchs Hilfe bei der Bekämpfung von Kleinbränden, falschen Alarmen von Brandmeldeanlagen und Türöffnungen leisten, was rund 80 Prozent aller städtischen Feuerwehreinsätze ausmacht. Quelle: Renault


Taxi bitte – aber mit Elektroantrieb!

Zürich ist weltweit die sechste Grossstadt, die eine emissionsfreie Taxiflotte anbietet und weiter ausbaut. Anfang April 2014 sind 18 Elektro-Taxis im Einsatz. Bis 2015 sollen Elektrofahrzeuge 15 Prozent der gesamten Zürcher Taxiflotte stellen. Zugleich ist der Aufbau eines grossen Netzes von Schnelladestationen vorgesehen. Die grüne Taxiflotte soll einen erheblichen Beitrag zur Verringerung von CO2-Emissionen leisten und darüber hinaus demonstrieren, dass Elektroautos schon heute eine praktikable und saubere Alternative zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen darstellen. In Kürze soll es auch in Schaffhausen iTaxis geben.


18-Tonnen-Elektro-LKW besteht Praxistest

13. Januar 2014: Seit über vier Monaten steht der erste emissionsfreie 18-Tonnen Elektro-LKW bei der Feldschlösschen Getränke AG im Einsatz und beliefert Kunden in der Agglomeration Zürich mit Bier und Getränken. Eine erste Bilanz macht deutlich: Das innovative Fahrzeug ist praxistauglich und erfüllt die Erwartungen vollends. Feldschlösschen-Kunden aus Gastronomie und Detailhandel sind gleichermassen vom leisen «Brummer» begeistert. Mehr dazu.


Mobility Carsharing setzt neunzehn neue Renault ZOE ein

Mobility Carsharing hat sich in der Schweiz längst zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Immer mehr Automobilisten nutzen über diese Dienstleistung ein Automobil, ohne es selber zu besitzen. Mit dem jüngsten Kauf von 19 neuen Renault ZOE trägt Mobility Carsharing der konstanten Nachfrage Rechnung. Mobility Carsharing setzt die Fahrzeuge an zehn Standorten in der Schweiz ein: in Genf, Lausanne, Bern (2 Standorte), Basel, Luzern, Zug, Zürich, Winterthur und St. Gallen. Informationen über Mobility Carsharing und die genauen Standorte der Fahrzeuge sind auf www.mobility.ch zu finden.


Naturstrom für den BMW i3

Mit dem Kauf des BMW i3 zeigen Sie Pioniergeist. Werden Sie diesen auch bei der Wahl der Energiequelle für Ihr Fahrzeug gerecht. Die EKZ Naturstrom-Vignette für Ihren BMW i3 garantiert Ihnen, dass die Menge des Stromverbrauchs Ihres BMW i3 ökologisch produziert wurde. Sie können die Vignette in Ihrem Elektrofahrzeug anbringen und damit ein klares Zeichen setzen für Ihr Umwelt-Engagement.

Mehr dazu.


ScienceX® Faszination Elektroauto

Wie tanken die Autos von morgen? Und kann man durch Bremsen Energie gewinnen? Mit dem Experimentierkasten „ScienceX® Faszination Elektroauto“ von Ravensburüger können Kinder ab 8 Jahren spielerisch erfahren, was dazu benötigt wird, einfache elektrische Schaltungen und Stromkreise in Elektrofahrzeuge einzubauen. Überdies können sie ein eigenes Elektroauto mit Solartankstelle und Superkondensator aufbauen und in acht Experimenten die Antriebsenergie der Zukunft erforschen. Link zu youtube-Video


Plug in Day

Am 28. und 29. September findet zum dritten Mal der “Plug-In Day” statt, der bisher auf die USA beschränkt war. Diesmal wird er in mindestens 93 Städten stattfinden – auch ausserhalb der USA, beispielsweise in Ottawa, Toronto, Hermosillo (Mexiko) und Amsterdam. Der "Tag des Steckers" ist eine Veranstaltung, um zu zeigen, dass die Elektromobilität alltagstauglich und umweltfreundlich ist und obendrein Spass macht. Mehr...


Die EHL sowie die EPFL fahren elektrisch

Das Unternehmen Tellis bietet ein neues Carsharing-Angebot auf dem Campus der Hotelfachschule Lausanne sowie der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) an. Vierzehn Elektroautos stehen Studierenden, Mitarbeitern, Besuchern und Nachbarn an beiden Orten zur Verfügung. Studierende und Mitarbeiter können den Dienst mit ihrer Legikarte verwenden. Das Abrechnungssystem nach Stunden (8 CHF / Stunde) ist für den Anwender einfach. Für das Elektroauto verwendet Tellis zertifizierten Öko-Strom aus erneuerbaren Energien, die sie zum Teil selber in ihren eigenen Anlagen produzieren. Quelle: EHL


Raffiniertes Recycling: Batterie-Elektroden aus Reishülsen

(Emily Barney | flickr.com)

Nicht nur im Elektronikschrott finden sich wertvolle Rohstoffe - auch die Reste der Reisernte enthalten unerwartet hochwertige Substanzen. Die harten Hüllschichten rund um das Reiskorn, die sogenannten Reisspelzen, seien ein erstklassiges Rohmaterial für moderne Hochleistungsakkus, so die Studie um das Team von Dae Soo und Jang Wook Choi. Die poröse Nanostruktur dieser Siliziumform sei ideal geeignet für die Anoden von Lithium-Ionen-Akkus mit hoher Kapazität, die zum Beispiel beim Elektroauto zum Einsatz kommt. Quelle: heise.de


Elektroauto für Aus- und Weiterbildungskurse

Für die 2-Phasen-Ausbildungskurse hat die Sektion Aargau des Touring Club der Schweiz (TCS) seit Juli zwei neue Elektromodelle des Nissan LEAF in Betrieb genommen. Damit will der TCS Aargau seine Strategie Elektromobilität weiterverfolgen und den jugendlichen Neulenkern ganz im Sinne von Nissan den Elektrofahrspass näher bringen. Thierry Burkart, Präsident TCS Aargau und gleichzeitig Präsident von Swiss eMobility (Schweizerischer Verband zur Förderung der Elektromobilität), verspricht sich vom Einsatz der beiden LEAF „die Möglichkeit, Vorurteile gegen Elektrofahrzeuge vor allem bei den jungen Automobilisten abzubauen. Quelle: Nissan


Weltrekord mit Elektroauto-Parade in Zürich

Vom 28. Juni bis 7. Juli 2013 fand zum dritten Mal die WAVE (World Advanced Vehicle Expedition) statt. Die Tour ist 1.800 Kilometer lang und führt 40 Teams mit den unterschiedlichsten Elektromobilen  in 10 Tagen quer durch Europa. Sie fand ihre Krönung am 6.7.2013 mit einer Weltrekordparade mit 388 Elektromobile und rund 40 Plug-In Hybridautos am Züri Fäscht. Quelle: wavetrophy


SimCity Nissan LEAF® Ladestation

Braucht ihr einen guten Grund, um in SimCity auf grüne Technologien zu setzen? Vielleicht bekommt ihr den nötigen Schub von der neuen Nissan LEAF® Ladestation, die ab heute verfügbar ist. Dieses kostenlose Ingame-Objekt hilft Dir eine Stadt zu bauen, die dich und deine Sims glücklich macht. Die Station macht nicht nur alle Sims zufrieden, die dort ihr Elektroauto aufladen, sie sendet sogar einmalig Zufriedenheit an umliegende Geschäfte. Braucht ihr noch mehr gute Gründe? Die Station verursacht weder Abwasser noch Müll. Die Nissan LEAF® Ladestation ist kostenlos. Mehr...


Velohelm-Aktion

Pünktlich zum Saisonstart vergünstigt die bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung) mit der finanziellen Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit während kurzer Zeit 30’000 Velohelme mit je 20 Franken.

Die Aktion dauert vom bis zum 7. April 2013 und gilt nur solange Vorrat.
Weitere Informationen zum richtigen Tragen von Helmen findest du auf Love Velo.


Ökologisch, praktisch und lärmfrei

Müllabfuhr, Grünflächenbewirtschaftung, Schultransport, Tourismus – die Einsatzfelder des Pferdes sind zahlreich. Die Forschungsanstalt Agroscope hat, gemeinsam mit der Gemeinde Avenches, am 13. August 2012 das Projekt zur „Nutzung des Pferdes für Kommunalarbeiten dank einer E-Kutsche“ vorgestellt. Ein ähnliches Bild hat sich den Einwohnern von Avenches wohl noch nie geboten: Abfälle wurden in der Altstadt mit der innovativen Kutsche eingesammelt. Quelle: admin.ch


Silbermedaille für die Schweiz

Die Formula Student Germany (FSG) ist ein Konstruktionswettbewerb für Studenten. Jedes Jahr im August treffen sich Studenten aus aller Welt für vier Tage am Hockenheimring, um ihre Konstruktionen miteinander zu messen und dabei der Industrie ihre Kreativität zu zeigen. Neben Geschwindigkeit sind auch Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit von zentraler Bedeutung. Bei der dritten Formula Student Electric gingen 32 Teams an den Start. Die ETH Zürich sicherte sich für Schweiz mit ihrem Elektroflitzer die Silbermedaille; Herzliche Gratulation! Quelle: formulastudent.de


e-miglia zum Dritten!

Am 12. bis 16. August 2012 startet die e-miglia, das internationale Rennen für zwei-drei oder vierrädige Elektrofahrzeuge, bereits im dritten Jahr. Seit der Premiere 2010 demonstrieren die e-migliaisti eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der E-Fahrzeuge und den Spass am emissionsfreien Fahren. Die unterschiedlichsten Elektrofahrzeuge werden auf ihrer Rallye durch vier Alpenländer (D-A-I-CH ) beweisen, dass klimaneutrale Mobilität keine Zukunftsvision darstellt. Zielort ist St. Moritz.

Weitere Infos: www.e-miglia.com


Pilotprojekt übersteigt Erwartungen

Ein im April 2011 gestartetes Pilotprojekt der Verkehrsbetriebe Zürichsee Oberland AG und Glattal AG mit je einem Hybridbus hat die Erwartungen von 25 Prozent Treibstoffeinsparung noch übertroffen. Im ersten Versuchsjahr verbrauchten beide Testobjekte 30 % weniger als vergleichbare Dieselbusse. Das Projekt wird daher fortgeführt.
Quelle: ecoway.ch, ZVV


Elektroauto aufladen?

Wenn Sie uns besuchen kommen und schon elektrisch unterwegs sind, können Sie bei uns ihr Elektrofahrzeug aufladen. Die Mobilitätsakademie hat im Hof der Maulbeerstrasse 10 in Bern zwei Heimladestationen installieren lassen. Sie verfügen über einen Typ 1 Stecker und einen Typ 2 Stecker (Mennekes-Stecker). Damit können alle derzeit in der Schweiz erhältlichen E-Fahrzeuge geladen werden.

Für die Benutzung benötigen Interessierte lediglich eine RFID-Karte von der Mobilitätsakademie. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, damit die Ladeparkplätze frei gehalten werden können. Gute Fahrt !


Wette von Tesla-Gründer Elon Musk

Tesla-Gründer Elon Musk

«Ärzte ohne Grenzen» ist der grosse Profiteur einer Wette zwischen Tesla-Gründer Elon Musk und dem Journalisten Dan Neil. Letzterer wollte nicht glauben, dass Tesla das Model S noch 2012 in der jetzigen Form ausliefern kann und spendet nun als Verlierer 1.000 Dollar an die Ärzte-Organisation. Elon Musk hätte im Falle seiner Niederlage eine ganze Million abgeben müssen – und spendiert diese nun trotzdem. Quelle: treehugger.com


Hollande-Sarkozy: Was sie zum Elektroauo sagen

François Hollande und Nicolas Sarkozy haben sich im Vorfeld ihrer Präsidentschaftskandidatur zur nachhaltigen Mobilität und zum Elektroauto geäussert. So liegen ewa für den nun gewählten Präsidenten Hollande die Stärken des Elektroautos in der Verringerung der Umweltbelastung, die geringere Abhängigkeit von Öl und er sieht in der Elektromobilität eine Chance für den französischen Automobilsektor. Lesen Sie hier die Antworten der beiden auf einen offenen Brief von AVERE.


Home Office Day

10. Mai 2012
Das Schweizer Forum Elektromobilität macht mit!

Am 10. Mai 2012 fand der Nationale Home Office Day zum dritten Mal statt. Bereits im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gross- und Kleinunternehmen einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet. Insgesamt ist aus dem zweiten Home Office Day am 19. Mai 2011 ein Zeitgewinn von 908 Tagen entstanden, und auf ein Jahr gerechnet konnten 9‘198 Tonnen CO₂ eingespart werden. Grund genug, den Home Office Day auch 2012 wieder aufleben zu lassen – als Anstoss zum Umdenken und als Beweis, dass Lebensqualität, Produktivität und Klimaschutz keine Gegensätze sind.


Sonderausstellung „Sonne bewegt“

4.4.-21.10.2012

Vom 4. April bis 21. Oktober 2012 legt das Verkehrshaus der Schweiz mit der Sonderausstellung „Sonne bewegt“ den Fokus auf nachhaltige Mobilität – vom Elektrofahrzeug oder Solarmobil. Die Besucher erfahren anhand physikalischer Experimente, bei Testfahrten und in einer grosszügigen Infozone mehr zum Thema Sonne und Energie. „Sonne bewegt“ zeigt den Besuchern, wie man Energie gewinnt, speichert, managt und wie sie für die Mobilität nutzbar gemacht wird. Die Besucher lernen die Geschichte der Elektromobilität in der Schweiz kennen und können selbst konkrete Erfahrungen sammeln. Zum Beispiel können die Besucher beim Stand des «Schweizer Forum Elektromobilität» mittels eines Animationsfilms erfahren, wie sie in fünf Schritten zum ganz persönlichen Elektromobil kommen.

Mehr zu Sonne bewegt


Schweizer Auto des Jahres 2012

Der OPEL AMPERA sowie CHEVROLET VOLT sind das "Auto des Jahres 2012"! Vergeben wurde die Auszeichnung von der «Schweizer Illustrierten» in Zusammenarbeit mit BLICK, blick.ch, L’Illustré, Il Caffè und dem Internet-Portal AutoScout. Eine hochkarätige, elfköpfigen Fachjury mit Formel-I-Kommentator Marc Surer und IndyCar-Rennfahrerin Simona De Silvestro kürte das erste Elektrofahrzeug mit Range-Extender zum «Schweizer Auto des Jahres 2012».

 


Ökostrom-Vignette für Elektromobile

Elektrofahrzeuge sind energieeffizient, geräuscharm und stossen während der Fahrt keine Schadstoffe aus. Wirklich klimaschonend sind sie aber erst, wenn sie mit Ökostrom betrieben werden. Nun haben der WWF Schweiz, m-way, Renault, The Mobility House, der Verein für umweltgerechte Energie und ewz die Ökostrom-Vignette entwickelt. Sie garantiert, dass der Strom fürs Elektrofahrzeug aus erneuerbaren Quellen stammt.

Weitere Informationen:
www.oekostromvignette.ch

 


Das Rennen an die Messe

Wer wird Sieger, wenn ein Velo, ein E-Bike, ein E Scooter und ein Elektroautoauf dem Waisenhausplatz mit Ziel Haupteingang Bern Expo starten? Es war einklarer Fall für den Stromer, gefahren von Thomas Binggeli «Thömu». Ererreichte mit einigen Minuten Vorsprung das Ziel. Als Zweiter traf Rennvelofahrer Hans Stöckli ein. Rang drei belegte der Scooter, Rang vier das Auto. Das Rennen zeigte, dass vierrädrige Fahrzeuge auch mit Elektroantrieb in der Stadt das Nachsehen haben.

Die Mobilitätsakademie gratuliert Thomas Binggeli von Stromer AG zum ersten Preis, Hans Stöckli zum zweiten und Hansjörg Kühni zum dritten Rang! Immerhin als Trostpflaster: Die Mobilitätsakadmie war im E-Auto zu dritt unterwegs und im Gegensatz zu den anderen Rennteilnehmern hatten wir im Auto keine kalten Hände und Füsse nach dem Rennen. Anschliessend referierte Dr. Jörg Beckmann an der Medienkonferenz zum Thema "Elektromobilität, die beste aller motorisierten Mobilitäten".


100 Prozent Elektroroller in der Zustellung

© Foto Die Schweizerische Post

Mit ihrer neuen Nachhaltigkeitsstrategie mit Fokus Klimaschutz will die Schweizerische Post ihren CO2-Ausstoss bis Ende 2013 um 15 000 Tonnen gegenüber dem Jahr 2010 senken. Um diesem Ziel einen grossen Schritt näher zu kommen, hat die Post einen grundlegenden Entscheid gefällt: Wird einer der Roller in der Zustellung ersetzt, geschieht dies nur noch durch Elektroroller. Damit wird die Flotte der gegen 7500 Roller spätestens im Jahr 2016 zu 100 Prozent elektrisch sein. Für die Briefzustellung sind Elektrofahrzeuge wie geschaffen. Sie verursachen keinen Lärm, brauchen deutlich weniger Energie als Benziner und sind dank dem Einsatz von Elektrizität aus erneuerbaren Quellen praktisch emissionsfrei unterwegs. Lesen Sie die ganze Mitteilung 


Elektromobilität im Carsharing-Betrieb

Mobility Carsharing bietet Elektroautos im Carsharing-Betrieb an. Dank der Bündelung des gemeinsamen Know-hows konnte dieses Angebot innert kurzer Zeit realisiert werden und steht jetzt vor der schweizweiten Einführung. Mit der intelligenten Kombination von Elektroautos und öffentlichem Verkehr können die Mobility-Kunden die umweltschonende und geräuschlose Automobilität erleben. Die Elektroautos werden mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben. Mehr...


Elektroautos überzeugen in Crash-Tests

Es werden vermehrt Crashtests mit den Serienmodellen von Elektroautos durchgeführt. Zuletzt wurde das Elektroauto Peugeot i0n einem EuroNCAP-Crashtest unterzogen. Das Auto hat mit vier von fünf möglichen Sternen ein sehr gutes Ergebnis erreicht. Auch der TCS nahm im Rahmen mehreren Crashtests ein Elektroauto punkto Sicherheit unter die Lupe: den Mitsubishi i-MiEV, das erste in Grossserie hergestellt Elektrofahrzeug. Ein Augenmerk wurde dabei auch auf Besonderheiten bei der Personenrettung nach einem Unfall gelegt. Das Fazit: Der Japaner kann punkto Insassensicherheit durchaus mit vergleichbaren Personenwagen mit Verbrennungsmotor mithalten. Zudem besteht für Insassen und Retter nach einem Unfall keine Gefahr durch die Hochvoltanlage. Zum youtube-Video


Schweizer gewinnen Zero Emission Race

Zero Emission Race: In 80 Tagen um die Welt: Herzliche Gratulation zum Schweizer Sieg!  Rund 30'000 Kilometern Fahrtstrecke durch 16 Länden, jeden Tag 500 Kilometer mit einem Elektrogefährt: so waren die Bedingungen für das Zero Emission Race 2010. Bewertet wurden Kriterien wie Reichweite, Verlässlichkeit, Energie-Effizienz, Sicherheit und Design. Gewonnen wurde das Rennen rund um die Welt vom «Zerotracer» des Oerlikon Solar Racing Teams von Tobias Wülser und Frank Loacker. Die Mobilitätsakademie gratuliert dem Schweizer Team zu diesem fantastischen Sieg und allen Teilnehmern zur tollen Leistung!

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