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Hier finden Sie aktuelle Meldungen zur Elektromobilität. Unter dem Navigationspunkt "Good News" finden Sie ausschliesslich gute Nachrichten über die Elektromobilität. Schauen Sie sich doch auch diese an!

Lausanne sagt nein zu Formel E

Nun ist es entschieden – die Stadt Lausanne wird eine Kandidatur für die Organisation eines Rennens der Formel E-Meisterschaft nicht prüfen. Das Postulat von Jacques Pernet (FDP) wurde Anfang November nach langer Debatte im Gemeinderat abgelehnt – dies vor allem aus wirtschaftlichen, ökologischen und sicherheitstechnischen Gründen. Jacques Pernet macht keinen Hehl aus seiner Enttäuschung: „Inhalt des Postulats war es, die Durchführung eines Rennens zu prüfen, nicht die Organisation. Die Idee war, den Anlass mit einem Workshop zum Thema Elektromobilität zu verbinden. Das Rennen wäre der Höhepunkt der Themenwoche gewesen, die sich auch als Versuchslabor zur Entwicklung moderner Technologien für normale Autos verstanden hätte.“ Der Gemeinderat hofft trotzdem, dass die Idee von anderen aufgegriffen wird: „Der Standort Lausanne bietet sich geradezu an – umso mehr, als der Weltmeister in dieser Disziplin Waadtländer ist.“ Quelle: Touring


Mehr Umweltschutz für Strassenfahrzeuge

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. November 2016 die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge den neusten Sicherheits- und Umweltstandards angepasst. Für neue Motorräder werden mit der EU neue, strengere Abgasvorschriften eingeführt. Damit wird der schweizerische Fahrzeugpark erneut schadstoffärmer. Die Änderungen treten am 15. Januar 2017 in Kraft. Quelle: ASTRA  


Fotovoltaikanlage auf Carport

Die BKW, Energie du Jura und GEFCO haben am 14.09.2016 in Courgenay die leistungsstärkste Fotovoltaikanlage auf einem Carport in der Schweiz eingeweiht. Auf dem Solar-Carport werden bis zu 3'000 importierte Fahrzeuge vor ihrer Verteilung in der Schweiz zwischengelagert. Die Anlage besteht aus 23'886 Fotovoltaikmodulen auf insgesamt 43'000 m² - eine Fläche, die etwa der Grösse von viereinhalb Fussballplätzen entspricht. Ein Teil des produzierten Stroms wird direkt vor Ort eingesetzt, insbesondere zum Aufladen der von GEFCO importierten Elektrofahrzeuge. Quelle und Bild: GEFCO


Modellvielfalt nimmt zu

Die grossen Autobauer zeigen sich einig: die Zukunft gehört den leisen und emissionsfreien Antrieben. Das Interesse der Kundschaft steigt kontinuierlich. Das  Update der Auto-Umweltliste des VCS vom Oktober 2016 gibt Auskunft über die neusten elektrisch angetriebenen Modelle. Besonders zu erwähnen ist der Hyundai Ioniq. Er ist der weltweit erste neu entwickelte Personenwagen, der einzig für drei alternative Antriebssysteme ausgelegt wurde. Vorerst als Hybrid-Modell oder reines Elektrofahrzeug erhältlich, wird er im Sommer 2017 auch als Plug-in-Hybrid auf den Markt kommen.Quelle: Auto-Umweltliste VCS


SBB Green Class

Ein SwissPass inkl. Generalabonnement 1. Klasse, ein BMW i3 Elektroauto, PubliBike, Mobility, P+Rail und mehr: Für ein Jahr bekommen Testkunden von «SBB Green Class» zu einem Fixpreis ein umfassendes, flexibles und umwelt- freundliches Angebot. Dies im Rahmen eines Markttests in Zusammenarbeit mit BMW, der von der ETH Zürich wissenschaftlich begleitet wird. Bild und Quelle: SBB


Bernmobil kauft Elektrobusse

Ab 2018 verkehren in Bern 23 neue schadstoffärmere Trolleybusse. Die neuen Trolleybusse vom Typ «Swisstrolley 5» sind anstelle des Dieselhilfsmotors mit einer Batterie ausgestattet, die ein Fahren ohne Fahrdraht auch bei Baustellen oder kürzeren Umleitungen ermöglichen. Die neuen Busse sind nicht nur schadstoffarmer und leiser, sondern auch komplett niederflurig, wie Bernmobil betont. Die neuen Gelenktrolleybusse werden ab 2018 in Bern die bisherige Trolleybusflotte komplett ablösen. Mehr Infos. Quelle: Bernmobil


Automatisierte Mobilität

Die automatisierte Mobilität hält Einzug in unser tägliches Leben, sei dies durch den Paketroboter der Post, durch den selbstfahrenden Tesla oder durch das fahrerlose Postauto in Sitten. Diesen Trend nimmt die Mobilitätsakademie auf und wird im Verlauf des Herbstes ein neues Portal aufschalten, welches alle Informationen zu selbstfahrenden Fahrzeugen (SFF) aufnimmt und dokumentiert. „Stay Tuned!“ Lesen Sie als Einstieg ins Thema den Text von Jörg Beckmann: „Über die Wahlverwandtschaft zwischen Elektrifizierung und Automatisierung“.
Oder lesen Sie hier, wie sich das Auto der Zukunft präsentieren könnte: Im Auto-mat: Drei Heilsversprechen selbstfahrender Autos auf dem Prüfstand.


Wo der Tesla am teuersten ist

Wer ökologisch unterwegs ist, wird in einigen Kantonen bestraft. Für einen Tesla S 70 D etwa müssen Halter je nach Kanton nichts oder bis zu1780 Franken an Motorfahrzeugsteuern bezahlen, wie eine Untersuchung des TCS zeigt. Wer etwa im Kanton Basel-Stadt wohnt und sich einen Tesla anschaffen möchte, sollte sich das gut überlegen. Denn die jährliche Motorfahrzeugsteuer liegt hier bei 1780 Franken für ein Model S 70 D. Zum Vergleich: im selben Kanton kostet etwa ein Porsche 911er fast dreimal weniger an Steuern. Dafür bezahlen Tesla-Fahrer in sechs Kantonen gar keine Motorfahrzeugsteuer. Zum Artikel


Paris elektrisiert

Der Pariser Autosalon wartet vom 1. bis 16. Oktober 2016 mit einer breiten Palette von Neuheiten auf, auch mit vielen Modellen mit alternativen Antrieben. Der Opel Ampera-e ersetzt den Range Extender durch einen reinen Elektromotor, der Porsche Panamera ΙΙ wird mit einem Hybrid-Zusatzprogramm bereichert. Gleiches filt auch bei der Studie Citroën CXperience. Eine andere Strategie fährt die Marke Infiniti, die den Motor mit variabler Verdichtung wieder ausgräbt. Doch Paris räumt auch klassischen Autos wie etwa dem Stadtauto Kia Rio Raum ein. Einziger Makel am Ganzen: Es fehlen einige grosse Autohersteller (Ford, Mazda, Volvo) sowie gewisse Edelmarken (Bentley, Lamborghini). Quelle: Touring


Novum: Mobilitäts-App

In Basel ist das Pilotprojekt «NordwestMobil» am 26. September 2016 präsentiert worden. Die Mobilitäts-App schafft die Möglichkeit, private und öffentliche Verkehrsmittel zu kombinieren, was ein Novum ist. Sie zeigt den Kundinnen und Kunden verschiedene Varianten für einen gewünschten Reiseweg an und kombiniert dabei private und öffentliche Verkehrsmittel (darunter auch jene mit Elektroantrieb), Sharing-Angebote sowie Velofahrten und Fusswege: Viele Mobilitäts-Anbieter sind bei NordwestMobil dabei: 33-er Taxi, Sharoo, ParkU, PubliBike, Carvelo2go, Flinc, Uber, Mobility sowie Basler Parkhäuser. Bei «NordwestMobil» handelt es sich um einen mehrmonatigen Testlauf, den PostAuto zusammen mit den Partnern TCS und BVB durchführt. Quelle: NordwestMobil


BKW lanciert E-Mobility-Funktion

Strom und Wärme selber produzieren und auch gleich selber verbrauchen liegt im Trend. Jetzt erweitert die BKW ihre Energielösung «BKW Home Energy» um eine E-Mobility-Ladestation für das eigene Heim. Ebenso haben die BKW und Helvetia ein spezielles Versicherungsangebot für die Home-Energy-Kundinnen und -Kunden entwickelt: Mittels einer «All-Risk-Deckung» sind Beschädigungen und Verluste ab Inbetriebnahme der Anlage versichert. Im Schadensfall wird die beschädigte Anlage unkompliziert wiederhergestellt. Darüber hinaus sorgt die von der BKW entwickelte Home-Energy-App für Übersicht auch von unterwegs. Foto und Quelle: BKW Energie AG


Grand Tour of Switzerland für Elektroautos

Alpiq hat im August 2016 die erste mit «Grand Tour of Switzerland» markierte Ladestation für Elektrofahrzeuge beim Hotel Suvretta House in St. Moritz in Betrieb genommen (siehe Foto). Auf die Sommersaison 2017 hin soll die Ferienstrasse durchgängig für elektrisch betriebene Fahrzeuge befahrbar sein und bei Lenkerinnen und Lenkern von Elektroautos zu einem beliebten Road Trip avancieren. Um dieses Ziel zu erreichen, spannen Alpiq E-Mobility und der Verein Grand Tour of Switzerland zusammen und rüsten die über 1‘600 Kilometer lange Strecke mit zusätzlichen Ladestationen aus. Die Grand Tour of Switzerland wird die erste ausgeschilderte und für Elektroautos ausgerüstete Ferienstrasse der Welt werden. Quelle: Alpiq E-Mobility, Foto: Daniel Martinek


Klimafreundlich Pendeln

Partner aus Industrie, Wissenschaft und Politik erforschen Möglichkeiten zur Reduktion von CO2-Emissionen im Grenzverkehr. Elektromobilität und Fahrgemeinschaften werden dazu im Rahmen eines Pilotprojekts gefördert. Seit Anfang Juli pendeln Mitarbeitende von ABB Schweiz mit Wohnort in Deutschland mit Elektroautos. Die Pendler können ihre Elektrofahrzeuge an den beteiligten ABB-Standorten (Baden, Dättwil, Lenzburg und Schaffhausen) gratis aufladen. Während dem einjährigen Fahrbetrieb wird der Energieverbrauch der Elektroautos in allen vier Jahreszeiten aufgezeichnet und bilanziert. Bildquelle: ABB Schweiz, weitere Infos: www.klimafreundlichpendeln.org 


Anpassung der Energieetikette

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK verschärft die Energieeffizienz-Kategorien der Energieetikette für Personenwagen. Bis anhin wurde auf der Energieetikette nur beim Elektroauto auf die CO2-Emissionen bei der Herstellung der Antriebsenergie hingewiesen. Der Bund hat diesen Missstand nun korrigiert. Mit der Revision wird eingeführt, dass ab dem 1. Januar 2017 bei sämtlichen Antriebstechnologien die CO2-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder der Strombereitstellung angegeben werden müssen. Dadurch wird eine Gleichbehandlung der Antriebstechnologien sichergestellt. Mehr Infos


So halten Akkus länger und laden schneller

Materialforscher des Paul Scherrer Instituts PSI in Villigen und der ETH Zürich haben ein sehr einfaches und kostengünstiges Verfahren entwickelt, um die Leistung herkömmlicher Lithium-Ionen-Akkus deutlich zu steigern. Ob Armbanduhr, Smartphone oder Auto, für alle Anwendungsbereiche lassen sich so die Akkus optimieren – das Verfahren ist in der Grösse skalierbar. Demnach hält eine Ladung nicht nur deutlich länger, auch das Aufladen erfolgt schneller. Über ihre Ergebnisse berichten die Forschenden in der neuesten Ausgabe des Fachjournals Nature Energy. (Foto: Markus Fischer/Paul Scherrer Institut). Mehr Infos.


Green Motion bauen Ladenetz aus

Wie von Green Motion im Mai angekündigt, ist die Aufstellung vomöffentlichen „Evpass“- Ladenetz bereits voll im Gange. Heute wurden in Bern die ersten Partnervorgestellt, die ihre Parkplätze für die Ladestationen des waadtländischen Herstellers zur Verfügungstellen. Der wöchentliche Rhythmus von 10 montierten Ladestationen wird erhöht, damitbis zum 31. Dezember 2016 insgesamt 250 Ladestationen und ein Jahr später 1.000 Ladestationenmontiert sind. Mehr Informationen


Verbrauch von Neuwagen

16.06.16. Die in der Schweiz 2015 neu zugelassenen Personenwagen haben einen Durchschnittsverbrauch von 5.84 Liter Benzinäquivalenten pro 100 Kilometer. Gegenüber dem Vorjahr (6.11 l/100 km) entspricht dies einer Abnahme von 4.4%. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen lagen mit 135 g CO2 pro Kilometer um 4.9% tiefer als im Vorjahr (142 g CO2/km). Der steigende Anteil von Elektrofahrzeugen an der Neuwagenflotte trägt wesentlich zu dieser Reduktion bei. 2015 wurden rund 327'000 Personenwagen neu zugelassen, das sind rund 7.9% mehr als im Vorjahr. Der Anteil der ganz oder teilweise elektrisch betriebenen Personenwagen an der Neuwagenflotte lag 2015 bei 1,9% (2014: 0.9%). Quelle: BFE


PostAuto macht Langzeittest mit Elektrobussen

03.06.16. PostAuto will an drei Standorten drei Elektrobusse unterschiedlicher Hersteller testen. Vorgesehen ist der fahrplanmässige Einsatz in Sion (Wallis) sowie in den Kantonen Obwalden und Aargau. PostAuto möchte die Fahrzeuge während drei Jahren auf der Strasse testen, um Erkenntnisse in Bezug auf den Einsatz von elektrisch betriebenen Antrieben im öffentlichen Verkehr zu gewinnen. Seit kurzem läuft die Ausschreibung für die drei 10-12 Meter langen Fahrzeuge gemäss WTO-Richtlinien. Der Einsatz des Elektrobusses in Sion findet im Rahmen des Mobilitätslabors (Mobility Lab Sion Valais) statt, das die Post und PostAuto zusammen mit weiteren Partnern betreiben. Quelle und Bild: PostAuto


Das Interesse an Elektromobilität ist hoch

Rund 1'000 Schweizerinnen und Schweizer hat der Lehrstuhl für Management Erneuerbarer Energien der Universität St. Gallen für das «6. Kundenbarometer Erneuerbare Energien» befragt. Die Studie zeigt aktuelle Trends in den Einstellungen zu Energiefragen auf. Demnach würde mehr als die Hälfte der Bevölkerung gerne einmal ein Elektroauto ausprobieren und ein Viertel könnte sich vorstellen, in den nächsten zwei Jahren ein Elektroauto zu kaufen. 74 Prozent der Befragten denken, Batteriespeicher könnten die Stromversorgung revolutionieren. Die ganze Publikation finden Sie hier. Quelle und Bild: Raiffeisen


Weltweit grösstes Elektrofahrzeug

Die Lithium Storage GmbH baut zusammen mit Kuhn Schweiz AG den weltweit grössten, batterie-betriebenen Muldenkipper. Ab Februar 2016 wird der erste „E-Dumper“ realisiert. Die Fertigstellung des E-Dumpers ist für Dezember 2016 vorgesehen. Die technischen Daten sind gleich gut oder besser als die Dieselversion. Das Fahrzeug ist nicht nur das weltweit grösste Elektrofahrzeug, es hat auch die grösste Batterie (600kWh), die je in ein Fahrzeug eingebaut wurde. Als Vergleich verbraucht ein Dieselfahrzeug pro Jahr im Betrieb je nach Einsatz 50‘000 bis 100‘000 Liter Diesel und stösst 131 bis 262 Tonnen CO2 aus. Die Einsparung ist rekordverdächtig, noch nie konnte bei einem einzelnen Elektrofahrzeug so viel CO2 eingespart werden. Quelle und Bild: Lithium Storage GmbH


Tage der Elektromobilität: Machen Sie mit!

Der Tag der Elektromobilität und die dazugehörigen Aktionswochen finden im 2016 vom 6. bis am 19. Juni statt. Während den Aktionswochen sind wiederum sämtliche öffentliche und private Organisationen aufgerufen, ihre Angebote rund um das Thema «Elektromobilität» für jedermann sicht- und erfahrbar zu machen. Die Aktivitäten werden vom Verband Swiss eMobility koordiniert. Reservieren Sie sich den Zeitraum schon jetzt! Swiss eMobility freut sich, wenn Sie eine Veranstaltung organisieren wollen. Jede Veranstaltung wird von den jeweiligen Organisatoren individuell gestaltet. Der Verband Swiss eMobility steht den Veranstaltern mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen sowie ein kurzes Erklärvideo finden Sie hier.

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Neues Zugamgs- und Abrechnungssystem

Ab Januar 2016 ist unter dem Namen «easy4you» das schweizweite Zugangs- und Abrechnungssystem für Elektroladestationen auf dem Markt erhältlich. Das von Alpiq, Swisscom und Zurich entwickelte Produkt wurde am 6. Kongress des Schweizer Forums in Bern vorgestellt. Vorteil gegenüber anderen Systemen: Wie bei konventionellen Tankstellen kann jeder Kunde sein Fahrzeug ohne umständliche Voranmeldung laden und bezahlen. Zudem kombiniert das neue System als erstes Produkt alle drei Bausteine, die für Betrieb und Nutzung eines Netzes von Elektroladestationen nötig sind. Quelle: Alpiq E-Mobility


Romande Energie und TCS neu Partner des MOVE-Netzes

MOVE, das öffentliche Ladenetz für Elektrofahrzeuge, erhält zwei neue Partner. Romande Energie plant, das Netz durch die Installation mehrerer Stromtankstellen vor allem im Kanton Waadt und im Unterwallis zu erweitern, während der TCS einen Pannendienst für die Benutzer von Elektrofahrzeugen anbieten wird. Somit bietet das MOVE-Netz nicht nur erhöhte Autonomie, sondern auch mehr Sicherheit unterwegs. Quelle: Groupe E

 


Schweizer Premiere mit autonomen Shuttles

Im Auftrag der Post will die PostAuto Schweiz AG in Sitten zusammen mit weiteren Partnern wie der Stadt Sitten, dem Kanton Wallis sowie der ETH Lausanne während zwei Jahren zwei autonome Fahrzeuge testen. Es ist das erste Mal, dass ein Transportunternehmen in der Schweiz diese Technologie im öffentlichen Raum einsetzt, um Passagiere zu befördern. PostAuto möchte herausfinden, ob und wie diese intelligenten Fahrzeuge neue Formen der Mobilität in Gebieten ermöglichen, die derzeit vom öffentlichen Verkehr nicht bedient werden. Die zwei vom französischen Unternehmen Navya entwickelten Fahrzeuge werden zu 100% elektrisch angetrieben. Quelle: Postauto


Elektroautos sollen lauter werden

Keine leisen Autos mehr: In Zukunft sollen Elektrofahrzeuge in der Schweiz mit einem akustischen Warnsignal ausgestattet sein. Der Bundesrat will eine entsprechende Vorschrift zeitgleich mit der EU in Kraft setzen. Die EU will das Obligatorium auf den 1. Juli 2019 einführen, wie der Bundesrat in seiner veröffentlichten Antwort auf eine Interpellation von Carlo Sommaruga (SP/GE) schreibt. Quelle: Schweizer Parlament

 


Die Knutschkugel kehrt zurück

Die BMW Isetta wurde liebevoll Knutschkugel genannt. 1962 lied die letzte Isetta vom Band. Nun will Wim Ouboter, der Gründer der Schweizer Trottinettfirma Micro Mobility Systems, eine neue mit Elektromotor betriebene Variante auf den Markt bringen. 

 

 


Weltneuheit! Das erste eCargo-Bike-Sharing startet in Bern

Am Mittwoch, 30. September 2015, lanciert die Mobilitätsakademie AG in Bern das weltweit erste öffentliche eCargo-Bike-Sharing. Über die Plattform carvelo2go.ch können Interessierte stundenweise elektrische Cargo-Bikes für sich reservieren und bei sogenannten Hosts an unterschiedlichen Standorten in der Stadt Bern abholen. Eingebettet ist das Pilotprojekt carvelo2go in die Schweizer Lastenrad-Initiative "carvelo" der Mobilitätsakademie und des Förderfonds Engagement Migros. Partner des Projekts sind die Stadt Bern, der Touring Club Schweiz und die BLS AG. Quelle: carvelo.ch


Effizientere Brennstoffzellen

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben im Labor ein Beschichtungsverfahren entwickelt, das die Effizienz von Brennstoffzellen erhöhen könnte. "Unsere neuartige Beschichtung sorgt dafür, dass Wasser und Gase auf getrennten Wegen durch die porösen Materialien in den Brennstoffzellen fliessen. Das verbessert die Leistung und die Stabilität im Betrieb der Brennstoffzellen", sagt der Leiter der Studie Pierre Boillat vom Labor für Elektrochemie am PSI. Brennstoffzellen wandeln die in den Gasen enthaltene Energie effizient in Elektrizität um. Der produzierte Strom kann zum Beispiel ein Elektroauto antreiben. Foto und Quelle: PSI


Erster nationaler Tag der Elektromobilität

Während der Aktionswochen vom 10. bis 21. Juni finden in der ganzen Schweiz Veranstaltungen zum Thema „Elektromobilität“ statt, welche sich an die Bevölkerung in der gesamten Schweiz richten und sämtliche elektrisch angetriebenen Fahrzeuge umfassen. So wurde beispielsweise am Schweizer Tag der Elektromobilität am 16. Juni 2015 in Bern die "via electra" anlässlich einer Medienkonferenz vorgestellt, die elf Schlüsselmassnahmen hervorhebt. Diese sollen helfen, die längerfristigen klima-und umweltpolitischen Ziele zu erreichen. »via electra.


Bericht zur E-Mobilität

Der Bundesrat hat den Bericht zur Motion 12.3652 «Elektromobilität. Masterplan für eine sinnvolle Entwicklung» gutgeheissen. Der Bundesrat geht davon aus, dass der elektrisch motorisierte Individualverkehr (e-MIV) mittelfristig eine zunehmend wichtigere Rolle spielen wird. Die Marktdurchdringung der Elektromobilität soll auf dem Einsatz erneuerbarer Energien basieren und einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion des Verbrauchs fossiler Energien im Verkehr leisten. Im Rahmen der Energiestrategie 2050 wurden bereits Massnahmen eingeleitet, welche die Schwerpunkte der Motion weitgehend abdecken. Dazu gehören u.a. die Beiträge für Forschung und Entwicklung, für Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprojekte, für Information und Beratung (EnergieSchweiz). Der Bundesrat hält daher eine separate Strategie sowie einen Aktionsplan Elektromobilität für nicht notwendig. Mehr


eVite setzt Standards

Die Schweizer Initiative zum Aufbau einer diskriminierungsfreien Schnelllade-Infrastruktur EVite hat Abrechnungsstandards für kostenpflichtige Schnellladestationen definiert. Unter anderem wird das Freischalten und Bezahlen mittels Kreditkarte als Minimalanforderung festgelegt. Mehr dazu...


Erleichterungen für gewisse Elektrofahrzeuge

Der Bundesrat hat die technischen Bestimmungen und Verkehrsregeln für Fahrzeuge wie Elektro-Stehroller oder Elektro-Rikschas angepasst. Mit den entsprechenden Erleichterungen kann den neuartigen Fahrzeugen besser Rechnung getragen werden. Die Verordnungsänderungen treten auf Anfang Juni 2015 in Kraft. Mehr...


Vier grosse Unternehmen treiben Elektromobilität an

Alpiq, Siemens, Swisscom und Zurich: die vier grossen Unternehmen entwickeln gemeinsam ein schweizweites Zugangs- und Abrechnungssystem für Elektroladestationen in der Schweiz. Davon profitieren alle Elektroautofahrer sowie die Betreiber von Ladestationen. Das einheitliche Infrastruktur-System der vier Partner ist voraussichtlich ab Mitte 2015 erhältlich. Die meisten bestehenden Ladesäulen können damit nachgerüstet werden. Weiterlesen.


Doris Leuthard fährt elektrisch

06.12.14 | Die Vorsteherin des Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Doris Leuthard, geht mit gutem Beispiel voran: Dienstlich ist sie ab sofort mit einem Fahrzeug mit rein elektrischem Antrieb unterwegs. Sie hat sich mit dem Tesla für ein komfortables, repräsentatives und sicheres Dienstfahrzeug entschieden. Quelle: UVEK

 


Motion 14.3761: Rennen mit E-Fahrzeugen

05.12.14: Der Bundesrat wird beauftragt, eine Änderung der gesetzlichen Bestimmungen über Sportveranstaltungen vorzulegen, um Rennen mit Elektrofahrzeugen in der Schweiz zu bewilligen. Begründung: Dieses Jahr fand zum ersten Mal eine Formel-E-Meisterschaft statt. Sie lehnt sich an die Formel 1 an und steht nur "sauberen", ausschliesslich elektrisch betriebenen Fahrzeugen offen. Diese Meisterschaft trägt dazu bei, dass die Forschung auf diesem Gebiet gefördert wird. Sie stellt eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, unsere Region und deren Innovationsfähigkeit zu präsentieren. Ausserdem müssen für Formel-E-Rennen keine speziellen Rennbahnen gebaut werden, die Umwelt wird somit nicht zusätzlich belastet. Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion. Mehr dazu.


Postulat 14.3997: Aufbau eines Schnellladenetzes

Der Bundesrat wird aufgefordert, die notwendigen Voraussetzungen zu prüfen, um den raschen Aufbau eines Schnellladenetzes für Elektroautos entlang der Nationalstrassen zu ermöglichen. Hierbei sind sowohl Standorte auf Raststätten als auch auf Rastplätzen zu prüfen. Der Bundesrat definiert nach Rücksprache mit den entsprechend massgebenden Verbänden die Mindestanforderungen an die Ladestationen sowie den diskriminierungsfreien Zugang zu diesen. Er beantragt die Annahme des Postulats 14.3997 – Voraussetzungen für ein Schnellladenetz für Elektroautos auf Nationalstrassen. Mehr...


Am 16. Juni 2015 ist Swiss eDay

Am 16. Juni 2015 findet erstmals der nationale Tag der Elektromobilität - der Swiss eDay - statt. Sämtliche öffentliche und private Akteure im Bereich Elektromobilität sind aufgerufen, ihr Engagement für einen effizienteren, saubereren, leiseren und günstigeren Antrieb zu präsentieren. Swiss eMobility koordiniert diese vielfältigen Aktivitäten mit Unterstützung von EnergieSchweiz und organisiert für den Vormittag des 16. Juni 2014 einen Medienevent im Bern. Unter www.swiss-eday.ch finden sich laufend neue Informationen zu den zahlreichen Aktivitäten rund um den Swiss eDay.


Erste EVite 3in1 Schnellladestation im Kanton Wallis

Die Energie Brig-Aletsch-Goms (EnBAG Gruppe) eröffnete neu eine EVite 3in1 Schnellladestation an ihrem Firmensitz in Brig. EnBAG ermöglicht allen Elektrofahrzeugbesitzern ab sofort, ihre Fahrzeuge an Schnellladesäulen zu beladen. Die EVite-Partner bauen ein schweizweites Netz von Schnellladestationen für alle gängigen Elektroautos. So ermöglicht die neu eröffnete 3in1-Schnelladestation, dank Gleichstromladung mittels CHAdeMO und Combo-Stecker, Elektroautos mit 20 kW in kürzester Zeit aufzuladen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auf einer Typ2-Steckdose je nach Fahrzeugtyp bis zu 22 kW AC zu laden. Die Ladestation ist frei zugänglich und bis zur Einführung eines Abrechnungssystems kostenlos. Quelle: Alpiq E-MobilityEVite-Ladestationen


Formel E: Wird eine Schweizer Stadt bald zur Rennstrecke?

Der erste ePrix ist in Peking über die Bühne gegangen. Mit dabei aud der ehemalige Schweizer Formel-1-Fahrer Sébastian Buemi. Weitere Rennen der Formel 1 für Elektrofahrzeuge findem im Herbst 2014 und im Frühling 2015 in Miami, Buenos Aires, Berlin und London statt - vielleicht dereinst in Zürich oder Genf. Der Aargauer SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner will noch im Dezember 2014 einen Vorstoss einreichen, in dem er verlangt, dass eine grosse Schweizer Stadt eine solche Rundstrecke für Formel-E-Rennwagen einrichtet. Damit würde auch das geltende Rundstreckenverbot aufgehoben werden.


Rikscha und Segway auf Radwegen

Rikscha und Segway dürfen auf Radwegen bleiben. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat eine Anhörung eröffnet, welche die Verkehrsregeln für Elektrofahrzeuge lockern soll. Seit 2011 sind Stehroller (Segways) und Rikschas durch Weisungen des Astra auf Radwegen zugelassen. Die entsprechende Verordnung folgt nun. So würden die Segways den langsamen Elektrovelos komplett gleichgestellt. Jugendliche ab 14 Jahren dürften die Gefährte mit einem Führerausweis für Motorfahrräder lenken, während über 16-Jährige dazu kein Permis benötigen würden. Was die rikschaartigenFahrzeuge anbetrifft, so wären auch sie auf den Radwegen zugelassen, solange sie nicht breiter als ein Meter sind. Der Text des ASTRA klärt auch die Regeln, die bezüglich motorisierten Rollstühlen Anwendung finden. Quelle: ASTRA


Neue EVite-Ladestation in Egerkinger

15.08.14 | Alpiq E-Mobility hat im Auftrag der Versicherung Zurich eine EVite-Schnellladestation in Egerkingen gebaut. An diesem wichtigen Schnittpunkt zwischen Basel, Bern, Luzern und Zürich sollen alle Elektrofahrzeuge schnell tanken können. Weiter baut Alpiq E-Mobility an neuen Standorten das EVite-Netzwerk aus: Zum Beispiel in Martigny, Thun, Nürensdorf, Egerkingen und Brig. Weitere Infos: www.swiss-emobility.ch


Offener Brief

02.07.14 | Der Verband Swiss eMobility fordert in einem offenen Brief Bundesrätin Doris Leuthard dazu auf, ein klares Bekenntnis zum Elektroauto abzugeben. Der von Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und Politik unterzeichnete offene Brief fordert eine Prüfung der bundesseitige Förderung der Elektromobilität und bei der Ausarbeitung des Masterplans Elektromobilität den Aufbau eines landesweiten Schnellladenetzes zu verankern. Offener Brief.


Charge your car + charge yourself

07.04.14: Hohe Ladeleistung, einfachste Installation, Lounge-Zugang während des Ladens und ein innovatives Geschäftsmodell kennzeichnen die ChargeLounge. Die ChargeLounge wurde vom Fraunhofer IAO gemeinsam mit Partner entwickelt, darunter auch zwei Schweizer Firmen: Protoscar und EVTEC, die mit ihrem Wissen und ihrer Technologie im Bereich Elektromobilität mitgewirkt haben. Protoscar wird darüber hinaus für das Business Development in der Schweiz verantwortlich sein. Übrigens: Am 5. Kongress Elektromobilität wird die ChargeLounge im Innenhof des Verkehrshauses stehen und die Kongressteilnehmer erhalten exklusiv die Gelegenheit, erstmals in der Schweiz in der ChargeLounge Platz zu nehmen. Mehr Infos zur ChargeLounge.


Berner Firmen gesucht für Praxistest

Das E-Bike und E-Scooters Programm ‚NewRide‘ führt zusammen mit Energie Wasser Bern, EnergieSchweiz und der Region Bern das Projekt „Kommerzieller Einsatz von E-Bikes, E-Scooters und elektrischen Kleinmotorfahrzeugen“ durch. Im Projekt haben interessierte Firmen die Möglichkeit, während 4-6 Monaten E-Fahrzeuge gegen einen geringen Mietbeitrag für ihre Dienstfahrten zu nutzen. Ziel des Projekts ist, dass Firmen in der Region Bern ihre Dienstfahrten umweltschonend, energieeffizient und emissionsfrei durchführen und sich gleichzeitig von der Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge überzeugen können. Gesucht sind nun Firmen aus der Region Bern, die an einer Teilnahme interessiert sind. Weitere Infos unter www.newride.ch


Hybrid- und Elektroautos: Hohe Zuwachsraten auf tiefem Niveau

Foto: EKZ

04.02.2014 - 2013 ist der Gesamtbestand an Strassenfahrzeugen auf 5,7 Millionen angewachsen. Deutlich vergrössert haben sich 2013 auch die Bestände der Hybrid- sowie der reinen Elektroautos. Die entsprechenden Zuwachsraten übertrafen mit 24,0 bzw. 52,6 Prozent sogar jene der Dieselfahrzeuge. Dabei handelte es sich allerdings um Steigerungen auf tiefem Niveau: 2013 fuhr lediglich einer von 124 Personenwagen mit Hybrid- und gerade mal einer von 1610 Wagen mit reinem Elektromotor. Dies geht aus der vom Bundesamt für Statistik publizierten Strassenfahrzeugstatistik hervor. Quelle: BFS


Neuheiten im 2014

Die Schweiz führt das obligatorische Fahren mit Licht am Tag (Tagfahrlichter oder Abblendlichter) ein. Mehr Informationen zu diesem Thema für die Schweiz und Europa: Fahrlichter

Fast totaler Verzicht auf Alkohol für Neulenkende (Inhaber Führerausweis auf Probe), Berufschauffeure, Fahrschüler, Fahrlehrer und Begleitpersonen von Lernfahrten – der tiefe Promillegrenzwert (0.1‰) kommt einem Alkoholverbot für diese Personengruppen gleich. Mehr Informationen diesbezüglich: Via sicura. Quelle: TCS


E-Bike Akku richtig laden und lagern

m-way hat wertvolle Tipps zusammengestellt, damit das E-Bike – und vor allem der Akku – auch den härtesten Winter gut übersteht. Wichtig ist, dass der Akku für die Überwinterung nicht voll geladen oder ganz leer gelagert werden sollte. Mehr dazu


Tessin hat über die Botschaft "Nachhaltige Mobilität" abgestimmt

Der Grosse Rat des Kantons Tessin hat am 15. Oktober 2013 über die Botschaft betreffend "Nachhaltige Mobilität" abgestimmt. Beschlossen wurde, dass das Bonus-Malus-System neu an einen CO2-Referenzwert gekoppelt ist. Der Cash-Bonus für neue Autos mit CO2-Emmissionen unter 95 g/km und der entsprechende Rahmenkredit von 30 Mio. CHF wurden hingegen vorerst abgelehnt. Die Botschaft geht nun zurück an die Regierung mit dem Auftrag, diese nochmals zu überarbeiten und in wenigen Monaten dem Parlament erneut vorzulegen. Diverse Quellen, u.a. ticinonews.


Schweizer “Task-Force” E-Mobilität

Unter Leitung des Verbandes Swiss eMobility wurde am Regierungssitz in Bern eine parlamentarische Gruppe Elektromobilität gegründet, die sich aus Vertretern aller grossen Parteien und Mitgliedern sowohl des National - als auch des Ständerates auseinandersetzt. Das Präsidium dieser Gruppe bilden die Nationalräte Jürg Grossen (im Bild) und Marco Romano. Innerhalb der Gruppe sind alle Sprachregionen vertreten. Die enge Zusammenarbeit mit Politikern soll dabei helfen, den “Masterplan Elektromobilität” umzusetzen. Mehr...


Erster Hybrid-LKW im Praxistest

Die Schweizerische Post legt Wert auf eine nachhaltige Zustellung – das gilt auch für den Pakettransport und die Poststellenbelieferung. Mobility Solutions AG beschaffte deshalb den  ersten serienmässigen Hybrid-LKW für den Konzernbereich PostLogistics. Seit Anfang Juli 2013 läuft im Logistikzentrum Genf ein Atego BlueTec Hybrid von Mercedes Benz im Testbetrieb. Mehr...

 

 


Wer will denn ein Elektroauto?

Deutschschweizer oder Tessiner, jung, mit Kindern und einem Einkommen über 8'000 Franken: Das ist der perfekte Kunde für ein Elektroauto. Dies geht aus einer Umfrage der Ecole Polytechnique de Lausanne (EPFL) hervor. Mehr

 

 

 


Nissan Leaf: 3 Monate testen

29.07.13: Nissan offeriert sein vollelektrisch angetriebenes Kompaktmodell Nissan Leaf jetzt mit einem besonderen Kennenlernangebot: Für 199 Franken im Monat können Schweizer Kunden den Leaf ausprobieren. Sie müssen keine Anzahlung für das Fahrzeug leisten und auch die Vollkaskoversicherung und ein Steckdosen-Check bei Ihnen vor Ort sind inklusive. Sie übernehmen lediglich die Stromkosten je nach Verbrauch und Anbieter. Mehr dazu.


Renault Twizy für Mobility-Kunden

11.07.13: Moderne Automobilität reduziert aufs Wesentliche: Vier Räder, zwei hintereinanderliegende Sitze, Gurte, Airbag und ein Lenkrad. Das ist der Twizy. Das wendige und platzsparende Elektrofahrzeug aus dem Hause Renault steht ab sofort in einer einmaligen Aktion bis im Herbst sämtlichen Mobility-Kunden in der Kategorie Electro m-way zur Verfügung. Privatkunden-Tarif: CHF 2.20 pro Stunde und 48 Rappen pro Kilometer. Quelle: Mobility


Elektro-Lastwagen: Meilenstein für den Warentransport

Die Feldschlösschen Getränke AG und Coop haben am 10.07.13 den ersten 18-Tonnen-Elektro-Lastwagen vorgestellt, der in der Schweiz hergestellt wird. Beide Unternehmen werden jeweils ein Exemplar dieses energieeffizienten, leisen und abgasfreien Fahrzeuges für die tägliche Belieferung von Kunden bzw. Verkaufsstellen in der Agglomeration Zürich einsetzen. Eine Bilanz über den Einsatz des 18 Tonnen Elektro-Lastwagens werden Feldschlösschen und Coop Ende 2013 ziehen. Der Praxistest soll Hinweise auf das Einsatzpotential dieses Elektro-Lastwagens bringen. Quelle: Coop


Swiss eMobility: Einzelmitgliedschaft möglich

Der Verband Swiss eMobility wurde im September 2012 auf Betreiben der Mobilitätsakademie hin gegründet und setzt sich auf politischer Ebene für die Entwicklung der Elektromobilität in der Schweiz ein. Er vertritt die Interessen der E-Mobilitätsnutzer in der Schweiz gegenüber Bund, Kantonen und Gemeinden. Neben der bereits bestehenden Kollektivmitgliedschaft für Unternehmen und Institutionen bietet der Verband neu auch Mitgliedschaften für Einzelpersonen (50 CHF) an, welche sich für die Elektromobilität einsetzen. Mehr...


Pannenhilfe für Tesla Fahrzeuge

Der TCS übernimmt ab Juni 2013 das Handling und die Abwicklung der Pannenhilfe für Tesla Fahrzeuge in der Schweiz. Insbesondere das neue Modell S erfordert hohe technische Kompetenz, weshalb der TCS und der ARC Verbund sich in der Ausschreibung durchsetzen konnten. Auch wenn es anfänglich nicht sehr viele Fahrzeuge sein werden, zeigt der TCS mit dieser Kooperation seine ElektroAssistance Kompetenz.


Tosa, der fahrleitungslose Elektrobus

Seit dem 26. Mai 2013 fährt in Genf der erste rein elektrisch betriebene Gelenkbus für den städtischen Massentransport, der ohne Oberleitung auskommt. Dank der Ladetechnik der Flash-Aufladung können die Batterien der Busse an den Haltestellen entlang der Strecke in nur 15 Sekunden nachgeladen werden. An den Endhaltestellen erfolgt eine vollständige Aufladung in drei bis vier Minuten. Quelle: Medienmitteilung ABB


Merkblatt des ASTRA zu Signalisation und Elektromobilität

Elektromobilität hat in den letzten Monaten und Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig wuchs das Bedürfnis, die Signalisation auf Strassen und Plätzen den Bedürfnissen der Elektrofahrzeuge und deren Halter anzupassen. Das führte da und dort zu einem veritablen Wildwuchs an Symbolen und Signalisationen; andererseits stehen Forderungen nach legalen Signalisationsmöglichkeiten im Raum.

Das ASTRA hat deshalb ein Merkblatt zum Thema erstellt. Damit wird aufgezeigt, welche neu entstandenen Bedürfnisse der Elektroautos wie (zu einem grossen Teil mit bestehenden Instrumenten) erfüllt werden können. Mehr dazu.

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