Aufbau von Schnellladestationen auf Autobahnraststätten

Die Reichweite der momentan auf dem Markt verfügbaren Elektroautos ist nach wie vor eingeschränkt. Schnellladestationen entlang der Nationalstrassen können dazu beitragen, die Verbreitung von Elektroautos zu beschleunigen. 

2012 wurde das Projekt EVite lanciert. Die Initianten wollen ein landesweites, flächendeckendes Netz an Schnellladestationen für alle gängigen Elektroautos errichten, voraussichtlich an wichtigen Knoten des Strassennetzes und entlang der Autobahnen. Das Projekt EVite ist derzeit eine privat finanzierte Initiative unter der Trägerschaft des Verbands Swiss eMobility. Als Einzelperson kann man das lobenswerte Projekt bzw. den Verband Swiss eMobility mit einer Einzelmitgliedschaft von 50 CHF pro Jahr unterstützen.

Das Projekt EVite

In der Schweiz wurde 2012 das Projekt EVite lanciert. Die Initianten wollen ein landesweites, flächendeckendes Netz an Schnellladestationen für alle gängigen Elektroautos errichten, voraussichtlich an wichtigen Knoten des Strassennetzes und entlang der Autobahnen. Das Projekt EVite ist derzeit eine privat finanzierte Initiative unter der Trägerschaft des Verbandes Swiss eMobility. Als Einzelperson kann man das lobenswerte Projekt bzw. den Verband Swiss eMobility mit einer Mitgliedschaft von 50 CHF unterstützen.

 

Auch das Bundesamt für Strassen (ASTRA) begrüsst, dass jede Raststätte in der Schweiz über eine Schnellladeinfrastruktur verfügt, die jederzeit zugänglich ist und an welcher die Fahrzeuge mit den gebräuchlichen Steckertypen aufgeladen werden können.

Das ASTRA hat hierzu «Empfehlungen zum Aufbau von Schnellladestationen auf Autobahnraststätten» im Mai 2015 veröffentlicht, die zur Standardisierung und Vereinheitlichung der Schnellladeinfrastruktur beitragen sollen. Angesprochen sind die Interessenverbände sowie die Raststättenbetreiber und die Kantone als Eigentümer.